Schutzbarrieren gegen Terror. Spezielle Barrieren sollen die Weihnachtsmärkte und andere Großveranstaltungen vor Terroranschlägen mit Fahrzeugen schützen (Foto: IMAGO)
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Offene Grenzen, geschlossene Veranstaltungen

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Die Frage, die die Bürger immer wieder und in letzter Zeit ganz besonders häufig umtreibt, lautet: Wie konnte es soweit kommen?

Wie konnte es soweit kommen, dass in Deutschland reihenweise Weihnachtsmärkte abgesagt, oder vorsichtshalber umbekannt, oder in Festungen umgewandelt werden müssen.

Wie kann es sein, dass fast sämtliche Veranstaltungen, egal ob Rummel oder Dorffest mittlerweile abgesichert werden müssen (meistens auf Kosten der Veranstalter), wie Geldtransporte?

Die Antwort liegt im Jahr 2015, als Frau Merkel, um „hässliche“ Bilder zu vermeiden, Tür und Tor für alle geöffnet hat, die in der Lage waren, zu reisen, nach Deutschland einlud, herzlich willkommen hieß – auf dass sie hier vom Steuerzahler alimentiert, ein sorgenfreies Leben genießen können.

Nun, 10 Jahr später, hat man aus diesen katastrophalen Fehlern immer noch nichts gelernt. Die Migrationswende von Merz ist reine Show, denn gleichzeitig werden weiter afghanische „Flüchtlinge“ eingeflogen, die Schotten immer noch nicht dicht gemacht.

Und wenn dann eine CDU-Politikerin wie Julia Klöckner sich daran erinnert, dass es früher keine Poller benötigte, um islamische Terroranschläge zu verhindern, kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Denn genau diese Maßnahmen haben wir der CDU zu verdanken.

Fakt ist: Weil Deutschland seine Grenzen nicht schützen wollte und will, verwandelt sich das ganze Land in einen Hochsicherheitstrakt. Allerdings ohne Garantie. Die Sicherheit der Bürger kann weiterhin nicht gewährleistet werden. Definitiv klar ist nur, dass man uns die Art wie wir gelebt haben, zerstört hat und nun hilflos und verzweifelt mit Waffenverbotszonen und anderen Schnickschnack, der den potentiellen Gewalttätern so ziemlich am Arsch vorbeigeht, nur das Schlimmste verhindern möchte.

Der Autor „Miro“ bringt es auf den Punkt:

Deutsche Städte werden mit Betonklötzen verbarrikadiert, Autos müssen als Terrorsperren her halten, Schwimmbäder bekommen Stacheldraht und immer mehr Security, es gibt Messerverbotszonen und Frauenschutzzonen, mit anderthalb Million Euro wird der „Görli“ eingezäunt und für Frauen gibt es spezielle Frauentaxi und es wird überlegt, seperate Bahnabteile zu schaffen, in die man sie zur eigenen Sicherheit abschieben kann.

Dafür wird immer mehr Kohle verbrannt mit dem Ergebnis, dass weiter ohne Ende gemessert wird, auf Spielplätzen und in Parks Drogen konsumiert werden, Frauen belästigt und vergewaltigt werden, es regelmäßig zu Ausschreitungen kommt, die Polizei immer öfters Gebrauch von der Waffe machen muss, Weihnachtsmärkte jedes Jahr zu (potenziellen) Zielen für Anschläge werden, das Leben in Deutschland allgemein immer unfreier und ungemütlicher wird und sich Deutsche immer mehr aus dem öffentlichen Raum zurückziehen. Das alles, weil Grenze schützen und nicht jeden unkontrolliert ins Land zu lassen für Linke Hitler ist.

Außerdem ist bei Kontrollen Stau, das kann keiner wollen. Und Frauke Petry hat ja mal was mit Schießbefehl gesagt. Dass jetzt in unseren Städten geschossen wird und Veranstaltungen abgesagt werden, weil keine Kohle dafür da ist, öffentliche Orte regelmäßig zur Hochsicherheitszone zu machen, ist halt besser. Warum auch immer. Nur noch irre alles.

Yvonne Kussmann ergänzt und bezieht sich dabei auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg:

Der Weihnachtsmarkt in Magdeburg kann vorerst nicht öffnen – wegen der Sicherheit. Diese Sicherheitsvorkehrungen hatte es vor 2015 nicht gebraucht. Man benötigt sie auch nicht wegen irgendwelchen Rechtsradikalen oder Reichsbürgern. Sie sind nötig, weil man seit Merkels „Wir schaffen das“ unkontrolliert Menschen aus aller Welt nach Deutschland einreisen lässt, unter denen sich Anhänger des Islams befinden, die uns, unsere Kultur, unsere Werte und unsere Art zu leben derart verachten, dass sie am liebsten möglichst viele von uns ins Jenseits befördern möchten. 

Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen…..sagte (nicht mein) Bundespräsident Steinmeier am Jahrestag des Anschlags vom Berliner Breitscheidplatz. Das war eine dreiste Lüge. Denn sie wurde uns genommen. Nicht von irgendwelchen islamischen Gotteskriegern sondern von unseren eigenen politisch Verantwortlichen, die diesen selbstzerstörerischen Wahnsinn seit nunmehr zehn Jahren zulassen. 

Gerald Grosz wie immer klar und deutlich:

Ein Weihnachtsmarkt wird abgesagt, weil der Staat ihn nicht mehr schützen kann. Nicht der Täter hat Magdeburg abgeschafft – die Politik hat kapituliert. Weihnachten hinter Beton, Grenzen sperrangelweit offen. Betonpoller statt Verantwortung. Ein Land, das Glühwein bewacht, aber nicht seine Bürger, hat nicht den Terror besiegt – es hat sich selbst aufgegeben.

Abschließende Worte von Georg Pazdersky:

Der Magdeburger Weihnachtsmarkt erhält vorerst keine Genehmigung – wegen Diskussionen um das Sicherheitskonzept. In Magdeburg hat man zwar 4,35 Mio. € für einen Gerichtsbau für den Prozess gegen Taleb A., jedoch kein Geld, um den diesjährigen Weihnachtsmarkt sicher zu machen. „… wir dürfen uns unsere Art zu leben von niemandem nehmen lassen.“ (Frank-Walter Steinmeier, SPD).

 

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