Ein Schweizer landet demnächst im Knast, weil er biologische Fakten postet: Skelette zeigen nur Mann oder Frau. Gender-Wahn siegt über Wissenschaft – selbst in der Eidgenossenschaft!
Emanuel Brünisholz, Blasinstrumenten-Reparateur aus dem Schweizerischen Burgdorf, muss Anfang Dezember für zehn Tage ins Regionalgefängnis – Strafe für einen Facebook-Kommentar. Unter einem Post von SVP-Nationalrat Andreas Glarner schrieb er am 3. Dezember 2022: „Wenn man die LGBTQI nach 200 Jahren ausgräbt, wird man anhand der Skelette nur Mann und Frau finden. Alles andere ist eine psychische Krankheit, die durch den Lehrplan hochgezogen wurde!“
Biologie pur: Beckenform, Schädel, Chromosomen (XX oder XY) lassen nur zwei Geschlechter zu. Kein Archäologe der Welt findet 77 Varianten. Doch in der woken Parallelwelt ist Wahrheit Hass. Zehn identische Anzeigen aus neun Kantonen lösten das Verfahren aus. Kantonspolizei Bern vernimmt Brünisholz. Der bestätigt; „Ja, das ist so. Das habe ich geschrieben.“ Weiter sagte er: „Das ist kein Sexismus und Rassismus.“ Anschließend erklärte er: „Es tut mir leid, wenn ich lache. Da stehe ich dazu. Das werde ich öffentlich machen. Die Mehrheit der Öffentlichkeit findet das auch.“ Das Protokoll vermerkt an dieser Stelle: „Verbal: Lacht.“
Deshalb erging ebenso wahnhaft wie totalitär ein Strafbefehl: 50 Tagessätze à 50 Franken auf Bewährung, 500 Franken Buße, 800 Franken Gebühren. Bei Nichtbegleichung: Zehn Tage Haft. Der Einspruch scheitert: Das Regionalgericht Emmental-Oberaargau bestätigt am 20. Dezember 2023, tackt 600 Franken drauf. Das Gesinnungsurteil ist nun rechtskräftig. Das Gericht befindet: Brünisholz habe der LGBTQI-Gruppe „menschliche Daseinsberechtigung abgesprochen“. Die Strafe fungiere als „Denkzettel“.
Da Brünisholz die Buße nicht bezahlte, wurde nun die Ersatzfreiheitsstrafe angesetzt. Er soll Anfang Dezember für zehn Tage die Haft antreten.
Willkommen im Gendermainstreaming-Totalitarismus! Diese links-woken Diktatoren ersetzen Aufklärung durch Indoktrination. Schulen pumpen Gender-Märchen, Firmen zwingen Diversitätsbekenntnisse. Bei Widerspruch gegen diesen Wahnsinn: Jobverlust, Haft.
Der Blasinstrumentenreparateur Emanuel Brünisholz aus Burgdorf muss in der Schweiz zehn Tage ins Gefängnis, weil er auf Facebook schrieb, dass Skelette nicht trans sein können. Er nimmt es mit Humor und lässt sich durch die Zensur nicht unterkriegen! ✨ @EmanuelBrn22173 pic.twitter.com/X2cdIPmH1p
— Bündnis Redefreiheit (@BRedefreiheit) November 11, 2025
(SB)






















