Weidel versuchte sich vergeblich Gehör zu verschaffen im ARD-Sommerinterview (Bild:ScreenshotYoutube)
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Weidel-Interview-Chaos: Was treibt eine ARD-Journalistin in einer Antifa-Chatgruppe mit dem „Zentrum für Politische Schönheit?“

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Die linksradikale Künstlertruppe „Zentrum für Politische Schönheit“ sprengte mit Lärmterror das ARD-Interview mit AfD-Chefin Alice Weidel – und jetzt fliegt auf: Eine ARD-Mitarbeiterin chattet in derselben Antifa-Gruppe mit den Störern!

Der Eklat beim ARD-Sommerinterview mit AfD-Chefin Alice Weidel im Juli diesen Jahres scheint Nachwehen zu haben: Die linksradikale „Künstlergruppe“ „Zentrum für Politische Schönheit“ (ZPS), bekannt für linksextreme Aktionen, unterband das Gespräch mit ohrenbetäubendem Lärm aus ihrem „Adenauer SRP+“-Bus – einem umgebauten Gefangenentransporter. Die Krawallmacher, die sich als „Anti-Nazis“ inszenieren, wussten exakt den Termin und Ort. Nun platzt die Bombe: Eine ARD-Mitarbeiterin sitzt in derselben Antifa-Chatgruppe wie das ZPS-Kollektiv.

Wie das Portal Nius berichtet, postete der Grüne-Europa-Abgeordnete Erik Marquardt den Screenshot der Antifa-Chatgruppe „Infogruppe gegen Rechts“ auf X. Unter den Gruppenmitgliedern befindet sich neben dem Zentrum für Politische Schönheit auch die ARD-Journalistin Nadine L.. Der Screenshot zeigt:   L. war aktiv dabei, wo ZPS-Mitglieder über Aktionen gegen die AfD fachsimpeln. Die Gruppe ist voll mit Antifa-Kämpfern – und plaudert Hetze gegen AfD. Wie kam das ZPS an die sensiblen Interview-Details? War L. der Maulwurf? Die ARD schweigt, wie so oft, wenn’s um interne Linkslast geht.

Erinnern wir uns: Das Interview in Berlin-Mitte, unweit des Kanzleramts, endete in Chaos. Weidel kämpfte gegen Gebrüll, Moderator Markus Preiß entschuldigte sich lahm: „Ein bisschen laut hier wegen der NGO-Demonstranten.“ Die ARD sandte den rohen Mix – kein Studio-Umzug, keine Lärmreduktion. Stattdessen: Mikrofone, die den Protest priorisierten.  ZPS-Chef Philipp Ruch prahlte später im Podcast: Die Aktion sei „in enger Absprache“ mit Polizei und ARD gelungen.

Und das ZDF? Der Zwilling der ARD im Staatsfunk-Duo toppt das mit systematischer AfD-Feindseligkeit. Denk an Jan Böhmermanns Hetze oder die Schönbohm-Kampagne: Intendant Norbert Himmler rechtfertigte Lügen als „nicht falsch“. Beide Sender, finanziert aus Zwangsgebühren, dienen nicht der Berichterstattung, sondern der linken Agenda. Sie stiften Misstrauen, pushen Narrative wie „AfD = Nazi“ und sabotieren Demokratie. Weidel nannte den Verfassungsschutz „politisch gesteuert“ – zutreffend für den gesamten ÖRR.

Während die Enthüllung um die ARD-Journalistin wieder einmal ein grelles Licht auf die ÖR-Inzucht werfen, versucht der Grüne Marquardt den Skandal herunterzuspielen. Nachdem Nius berichtete, kommentierte er unter den Post, die Gruppe wäre gar „keine ernsthafte Diskussionsgruppe“. „Da werden wild Leute hinzugefügt, irgendwer faselt von Energiesteinen.“ Im Ausgangspost schreibt er hingegen davon, es handle sich um eine „interne progressive Chatgruppe“.

(SB)

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