In Großbritannien sind bereits über 30 Migranten-Täter wegen systematischen Missbrauchs junger, weißer Frauen und Mädchen verurteilt. Doch der Grooming-Gang-Skandal reißt nicht ab: Die Staatsanwaltschaft klagt nun sieben weitere Männer an – darunter wegen mehrfacher Vergewaltigung. Behörden schauen jahrelang weg!
Der migrantische Vergewaltigungshorror in Großbritannien nimmt kein Ende: Sieben weitere Männer – Syrer, Iraner, andere Migranten – werden offiziell angeklagt, zwischen 2022 und 2025 mindestens elf weiße britische Mädchen in der englischen Stadt Bristol systematisch vergewaltigt und sexuell genötigt zu haben. Über 40 Anklagepunkte: Vergewaltigung, Nötigung, bandenmäßiger Missbrauch. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Seit Rochdale 2012 sind über 30 Täter verurteilt – insgesamt summiert sich das Strafmaß für die Migrantentäter auf 450 Jahre Knast. Tausende Opfer haben sie landesweit zurückgelassen. Es war immer dasselbe Muster: Arme, weiße Mädchen aus zerrütteten Familien werden mit Drogen, Alkohol, Geschenken geködert, dann monate- bis jahrelang vergewaltigt, weitergegeben, gebrochen. Die Täter? Überwiegend pakistanischer, jetzt auch syrischer und iranischer Herkunft. Zufall? Wohl kaum. Polizei und Sozialämter wussten Bescheid – und taten nichts. Die widerliche Motivation dieser feigen Heuchler: Angst vor dem Rassismus-Vorwurf. Berichte belegen: Beamte ignorierten Hinweise, schrieben Opfer als „Lügnerinnen“ ab, schickten sie zurück zu ihren Peinigern. „Don’t rock the multicultural boat“ – so die Devise. Ergebnis: Tausende Leben weißer, britischer Mädchen wurde zerstört.
Jetzt, 2025, wird wieder „aufgearbeitet“. Großbritanniens sozialistischer Ministerpräsident Starmer verspricht Untersuchungen – nach Jahrzehnten des Wegsehens. Multikulti-Ideologen in Ämtern, die ihren gemeingefährlichen Mutli-Kulit-Verharmlosungstraum auslebten und Migrantenterror lieferten. Die Opfer indes werden vergessen. Kein Geld, keine Therapie, keine Gerechtigkeit. Stattdessen neue Anklagen – und die Gewissheit: Es geht weiter.
Solange Behörden Rassismus mehr fürchten als Kindervergewaltigung, bleibt nicht nur Britannien ein Paradies für migrantische Grooming-Gangs. Wie dieser Mechanismus funktioniert, zeigte Humza Yousaf, der ehemalige Erste Minister Schottlands, der behauptet, die Berichte über pakistanische muslimische Banden, die junge Frauen sexuell missbrauchen, seien Fake News, und beschuldigt stattdessen einheimische weiße britische Männer, die meisten Vergewaltigungen in Großbritannien zu begehen. So stellen politisch Verantwortliche, wie der muslimische Yousaf, Realitäten komplett auf den Kopf .
Humza Yousaf, the former First Minister of Scotland, claims that the Pakistani Muslim grooming gangs are fake news and instead accuses native white British men of committing most of the rapes in the UK.
He completely inverted reality. pic.twitter.com/GHr6e4xRPr
— Dr. Maalouf (@realMaalouf) November 12, 2025
(SB)






















