Es wäre kinderleicht, den Bürgern das Leben trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage (die man natürlich selbst verschuldet hat) bezahlbar zu machen.
Aber dazu müsste man willens sein, bei seinen Lieblingsprojekten zu sparen, bei den Projekten, von denen die meisten Bürger hier im Land nicht profitieren.
Würde man bei den Ukraine-Hilfen, die eh im Korruptionssumpf versickern, würde man in der Entwicklungshilfe für Länder, denen es wirtschaftlich besser geht als Deutschland, würde man beim Bürgergeld, bei dem überwiegend die „Ausländer“ profitieren, würde man bei der finanziellen Unterstützung, die man den linksextremen NGO zu Gute kommen lässt, damit sie die Gesellschaft weiter spalten können, von staatlicher Seite endlich den Geldhahn zu drehen, wäre genügend „Vermögen“ vorhanden, um die Infrastruktur auf Vordermann zu bringen, die Wirtschaft wieder in Gang zu setzen und nicht all zu viele Bürger in die Armut zu schicken.
Aber leider ist diese Linksregierung unter Friedrich Merz anders gepolt und ballert weiterhin Milliarden Euro für unnütze Dinge in die weite Welt hinaus.
Hier zu Hause muss dann folgerichtig, weil die Kassen leer sind und die Schulden missbraucht werden, der Sparhammer zuschlagen.
Und da geht es immer mehr ins Eingemachte.
Man will zum Beispiel jetzt die Lohnfortzahlung bei Krankheit kürzen, den Kündigungsschutz lockern, die Lebensarbeitszeit verlängern und nennt das frecherweise „Modernisierung“, dabei ist das „nur“ ein Angriff auf die Grundrechte von Beschäftigten.
Deutschlands wichtigste Wissenschaftsakademie, die Leopoldina mit Sitz in Halle (Sachsen-Anhalt), fordert jetzt: Fleisch, Milch, Wurst und Butter sollen teurer werden. Und zwar nicht nur ein bisschen – sondern ordentlich. Die Forscher schlagen vor, die Mehrwertsteuer auf tierische Lebensmittel von 7 auf 19 Prozent zu erhöhen.
Begründung der Wissenschaftler, die natürlich auch die Bundesregierung beraten: Die Produktion tierischer Produkte wie Rind, Schwein oder Geflügel verschlinge zu viel Fläche, verursache hohe Treibhausgasemissionen und schade so dem Klima und der Artenvielfalt. (Quelle: BZ).
Dabei bleibt natürlich die Frage, ob eine Verteuerung von Fleisch in Deutschland wirklich weltweit das Klima verbessert, wenn gleichzeitig gigantische Rinder- und Schafherden irgendwo im Süden der Kugel über das Gras getrieben werden.
Und jetzt wird es ganz böse, also sozialistisch. Nach dem alten kommunistischen Schlachtruf „Krieg den Palästen“ will Hubert (SPD) statt endlich mehr Wohnungen zu bauen, Gutverdiener in Sozialwohnungen bestrafen! Wer als Student günstig eingezogen ist und später mehr verdient, soll eine „𝗙𝗲𝗵𝗹𝗯𝗲𝗹𝗲𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝗯𝗴𝗮𝗯𝗲“ zahlen, wie in Hessen.
1,2 Millionen Wohnungen fehlen in Deutschland und daran ist natürlich auch die unkontrollierte Zuwanderung 𝗦𝗖𝗛𝗨𝗟𝗗! Seit 2006 wurde dazu noch jede zweite Sozialwohnung abgerissen oder verkauft! Bleiben eben nur noch 1,1 Mio. bezahlbare Wohnungen übrig.
Gleichzeitig wird Bauen politisch gewollt immer teurer: Brandschutz, Energieeffizienz, Nachhaltigkeitsregeln. All das treibt die Kosten hoch.
Und die Antwort der SPD ist: Noch mehr DDR wagen, bis jeder den Wohnraum zugeteilt bekommt, den ihm der Staat ausrechnet und erlaubt. Nächster logischer Schritt: Enteignung von Wohneigentum, bis auch das letzte Containerdorf abgerissen werden kann.
Böse Überraschung zu Weihnachten auch im Söder-Land. Junge Familien in Bayern mit kleinen Kindern erhalten künftig weniger Geld vom Staat! Die Landesregierung unter Ministerpräsident Markus Söder (CSU) streicht das noch im Juni versprochene Kinderstartgeld von 3.000 Euro zum ersten Geburtstag und beendet damit alle direkten Familienzahlungen des Freistaats.
Es handle sich um einen Rückhalt für Familien – „ganz klar auch in Euro“. Mit diesen vollmundigen Worten pries Söders Familienministerin Ulrike Scharf (CSU) noch vor wenigen Monaten das zugesagte Kinderstartgeld an. Jetzt aber macht Söder den Wortbruch-Merz: Diese versprochene Leistung für ab Januar 2025 geborene Kinder kommt doch nicht!
Das Geld soll dann in den Aufbau von neuen Kitas gesteckt werden. So verstärkt der Linksstaat natürlich gleichzeitig die Kontrolle über den Nachwuchs.
Hier mal einige möglichen Gründe, warum der Linksstaat seinen Bürgern immer weniger von dem zurückgibt, was diese erwirtschafte haben:




Zum Schluss noch ein Hinweis:
Es sind eine Billion Euro Sondervermögen aufgenommen worden und das kostet alleine 50 Milliarden Euro Zinsen im Jahr. Noch nie sind in Deutschland so verantwortungslos Schulden gemacht worden, die niemals zurückgezahlt werden. Das Schlimme daran ist, dass dieses Sondervermögen fast zu 100% ins Ausland fließen wird und es landet tatsächlich kein Cent in unserer zerstörten Infrastruktur. Wäre ich Politiker würde ich wahrscheinlich keine Stunde mehr schlafen können aber diesen Altparteien Politikern ist das völlig egal.
Und schaut man in die Zukunft, weiß man, dass da noch einiges auf die Bürger zukommen wird:























