Genau das passiert, wenn links-woken Ideologen aus Deutschland ein absurdes Experimentierfeld machen: Ein Polizist lässt sich per Gesetz zur Frau umschreiben – und springt 43 Plätze in der Beförderungsliste nach vorn. Polizei vermutet Betrug, zeigt an, startet Disziplinarverfahren, stoppt die Beförderung.
2024 nutzte ein Düsseldorfer Polizeikommissar das tolle, neue Selbstbestimmungsgesetz – seit Jahresanfang kann ja jeder ohn Begründung sein Geschlecht wie dreckige Unterwäsche wechseln – und ließ sich beim Standesamt als Frau eintragen. Die Führung um Polizeipräsidentin Miriam Brauns sieht rot: Anzeige wegen versuchten Betrugs! Der Ex-Mann, nun Beamtin, soll den Wechsel nur für einen Karrieresprung inszeniert haben – um die Frauenförderung der Polizei „auszunutzen“.
Die Richtlinie besagt: Bei gleicher Qualifikation werden Männer diskriminiert, Frauen rücken vor. Dadurch hätte die „Kommissarin“ 43 Plätze in der Beförderungsliste hochkatapultiert. Ohne den jetzt verhängten Stopp wäre sie im Mai aufgestiegen. Doch die Behörde blockt: Disziplinarverfahren läuft (derzeit pausiert), Beförderung gesperrt.
Zur Begründung der disziplinarischen Maßnahme gibt die Polizeiführung laut Bild-Zeitung an: „Der früher männliche Kollege hatte seinerseits mehrfach an unterschiedlichen Stellen im Kollegenkreis aktiv, explizit und plakativ zum Ausdruck gebracht, dass er seinen Geschlechtseintrag nur ändern lassen wolle, um von der behördlichen Frauenförderung im Beurteilungs- und Beförderungswesen zu profitieren. Im Anschluss an eine Beförderung werde er dies erneut ändern und rückgängig machen, um zeitnah als Mann heiraten zu können“.
Der Anwalt der Betroffenen kontert: „Meine Mandantin wurde belagert – sie hat ironisch gescherzt, um Privates zu schützen. Kein Betrug!“ Das Verwaltungsgericht entschied nun in erster Instanz zugunsten der Beamtin und hob die Beförderungssperre auf, da sie rechtswidrig sei. Die Polizei legte jedoch eine neue Sperre auf. Dagegen klagt die Betroffene nun erneut.
Einmal mehr ist dieser Fall der perfekter Bumerang für die links-woke Truppe! Jahre lang drängen sie auf Quoten, Geschlechterumverteilung und „Selbstbestimmung“ als Allheilmittel – und nun beißt’s sich ins eigene Fleisch. Ein Kommissar nutzt das System aus, und die woke Polizei muss ihre heilige Kuh schlachten: Frauenförderung als Freifahrtschein? Fehlanzeige! Die Eliten, die uns mit Gender-Ideologie indoktriniert haben, schlucken nun ihre eigene Medizin – bitter, oder? Solche Fälle entlarven die Heuchelei: Selbstbestimmung nur, wenn’s passt. Der Rest ist Show für das links-woke Publikum.
(SB)






















