GROK
[html5_ad]

AfD-Forderung von Baby-Begrüßungsgeld“ nur für Deutsche ist für SPD „völkische Spinnerei“

cdbb880f37a344488f2d840d73d8d32b

Immer wieder entlarvt sich die politische Linke – allen voran die SPD – durch ihre reflexhafte Verzerrung von AfD-Vorschlägen. Das jüngste Beispiel aus Niedersachsen ist ein Paradebeispiel für diese perfide Taktik: Die AfD fordert ein „Baby-Begrüßungsgeld“ – strikt gebunden an deutsche Staatsbürger. Die SPD macht daraus eines ihrer grenzdebilen, widerlichen Empörungstheater.

Die AfD in Niedersachsen will neugeborenen Kindern künftig ein Begrüßungsgeld von 2000 Euro zugestehen – allerdings strikt gebunden an die deutsche Staatsbürgerschaft. Das sieht ein Antrag der AfD-Fraktion vor, der kommende Woche im Landtag behandelt wird.  Ab dem dritten Kind kämen 500 Euro extra, plus 125 Euro monatlich für die ersten drei Lebensjahre. Wohlgemerkt: ausschließlich für Kinder mit deutschem Pass und mindestens einjährigem Hauptwohnsitz in Niedersachsen vor der Geburt.

Der AfD-Abgeordnete Peer Lilienthal erklärt, er sehe die Beschränkung auf deutsche Staatsangehörige nicht als diskriminierend an. „Unsere Fraktion möchte einen Anreiz setzen, dass Deutsche mehr Kinder bekommen“, sagte er. Die AfD-Abgeordnete Vanessa Behrendt hatte ein „Baby-Begrüßungsgeld“ bereits im Sommer gefordert und einen Geburtennotstand beklagt. Der Staat müsse daher Anreize für Familien schaffen.

SPD-Fraktionschef und gescheiterter, abschlussfreier Rechtswissenschaftsstudent Wiard Siebels dreht in gewohnter Sozenmanier hohl und hetzt über angeblich „völkische Spinnerei“. Dabei handelt es sich bei dem AfD-Antrag um knallharte Realpolitik. Denn: Deutschland stirbt aus: Mit einer Geburtenrate von unter 1,5 Kindern pro Frau kollabiert das Rentensystem, während Millionen Ausländer ohne Bleiberecht oder Integrationswillen mitversorgt werden. Die AfD erklärt klar und im Gegensatz zur unwahren Darstellung der Genossen: Wer hier Steuern zahlt und langfristig bleibt, soll profitieren – auch Mustafa, Motumbo oder Aische, sobald sie den deutschen Pass haben. Wer nur geduldet ist oder vorübergehend hier weilt, hat keinen Anspruch auf diese Leistung. Das ist keine Diskriminierung, sondern simple Logik: Deutsche Sozialkassen sind kein Selbstbedienungsladen für die muslimische oder afrikanische Welt.

Die SPD jedoch inszeniert Empörungstheater. Siebels spricht von „Sortierung unschuldiger Babys“ – eine infame Lüge, die den eigentlichen Skandal verschleiert: Während deutsche Familien unter explodierenden Lebenshaltungskosten ächzen, fließen Milliarden in Asylunterkünfte und Transferleistungen für Nicht-Bürger. Die AfD-Vorlage ist ein gezielter Rettungsanker für die einheimische Bevölkerung, die seit Jahrzehnten systematisch benachteiligt wird. Es ist immer das selbe abgeschmackt Spiel: Immer wenn die AfD reale Probleme anspricht – Demografie, Migration, Sozialmissbrauch – kommt aus dem Lager der Links-Etablierten ideologisches Geschrei.

Ungarn zeigt, wie es geht: Geburtenprämien, Steuererleichterungen, Wohnungsbauprogramme – mit Erfolg. Die Geburtenrate stieg um 20 Prozent.

Ein Welt-Kommentator beschreibt den Wahnsinn mit folgenden Worten:

„AfD Niedersachsen will „Baby-Begrüßungsgeld“ nur für Deutsche – SPD empört“ Warum empört? Das Wohl des deutschen Volkes sollte für die Politik doch stets an erster Stelle stehen. Oder möchte die SPD weiterhin den Zustand aufrechterhalten, dass autochthone Eltern mit wenig/keinen Kindern immer länger arbeiten, während andere Gruppen „Bürgergeld“ und sonstige Wohltaten für Großfamilien erhalten?

Z.B. die achtköpfige Familie aus dem Jemen, die am 14.06.2025 traurige Berühmtheit erlangte als es in deren Haus zu einer schrecklichen Bluttat kam: „Mutter von sechs Kindern mit Halsstichen getötet“ bild.de am 14.06.2025*. Das Haus der jemenitischen Familie „in einer beschaulichen Wohnsiedlung in Krailling/Starnberg“ wurde allerdings von den meisten Medien nur als „Flüchtlingsunterkunft“ bezeichnet… Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Die „angemietete Flüchtlingsunterkunft“ (in dieser Lage) – welche sich der Durchschnitt der „sozialversicherungspflichtig und steuerzahlenden Beschäftigten“ so gut wie nie wird leisten können zeigt sehr gut was „im besten Deutschland aller Zeiten“ schief läuft.

Wenn in einer Partnerschaft beide berufstätig sind (sein müssen/wollen) um sich einen „annehmbaren“ Lebensstandard (Wohnen, Mobilität, Urlaub, Rücklagen für den Ruhestand usw.) zu erarbeiten, muss halt der Kinderwunsch hinten anstehen und wird, leider zu oft, auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. Der deutsche Staat belastet einerseits seine steuerzahlenden und fortpflanzungsfähigen Bürger mit immer mehr Abgaben, um die steigenden Sozialausgaben für die „neu Ankommenden“ zu finanzieren und freut sich andererseits über deren – staatlich alimentierten – Kindersegen. Dabei werden selbstverständlich alle Menschen in Deutschland, gem. den geltenden Gesetzen, gleich – aber sicherlich nicht gerecht behandelt, zumindest was einen Anreiz zum Kinderkriegen für die autochthone Bevölkerung betrifft.“

(SB)

image_printGerne ausdrucken

Themen