Die Bambi-Verleihung 2025 in den Bavaria Filmstudios – bis vor ein paar Jahren noch mit Zwangsbeitragszahlungen durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in die deutschen Wohnzimmer geblasen – entpuppt sich als widerliche linke Propaganda- und Hassbühne. Star der diesjährigen Show: der 22-jährige Berliner Newcomer Zartmann, der unter frenetischem Applaus des linken Elitärpublikums gegen die AfD hetzen durfte.
Die in die Jahre gekommene, immer abgeschmacktere Bambi-Verleihung feiert sich und ihre Protagonisten auch dieses Jahr. In der Kategorie Publikum-Bambi wurde der Berliner Singsangsprechstar Zartmann als „Musikact des Jahres“ mit dem güldenen Rehkitz bedacht und bedankte sich mit einem ganz besonderen Liveact: Bei benannter Bambi-Preisverleihung durfte der mutmaßlich nur in bestimmten Kreisen bekannte Lockenkopf – er hält seinen Namen und sein Alter geheim, weil er nicht möchte, dass sein Privatleben ausgeschlachtet wird – gegen Andersdenkende hetzen und ins Mikro plärren: „Fick die AfD, ist mir ganz wichtig zu sagen“. „Fick die AfD. Fick rechtspopulistische Scheiße!“.
Das geladene, elitäre Publikum feierte ihn und seine pure Vulgär-Hetze mit tosendem Applaus, als stünden sie im Sportpalast der Nationalsozialisten.
Bambi 2025: Der arrogante, links-grüne Sänger Zartmann beleidigt die AfD von der Bühne – und fühlt sich dabei sichtlich als Held 🙃 Jeder kann wählen, was er will, und was bilden sich politisch ahnungslose Künstler ein, oberlehrerhaft Millionen Bürger zu bevormunden? Gratismut… pic.twitter.com/RAq5kiNEnk
— Anna Nina (@annaninii) November 14, 2025
Hier, 2025, in München, applaudiert die Elite einem jungen Hetzer, der Andersdenkende pauschal als „Scheiße“ diffamiert. Kein Widerspruch, kein Murren. Stattdessen Viral-Clips auf TikTok mit Statements wie „Ehrenmann!“, „Respekt!“. Ein besonders verliebter User postet: „Keine Ahnung, wer er ist, aber allein dafür hat er den Bambi verdient.“
Die Reaktion in den Mainstreammedien? Funkstille. Bei „Heute.at“ feierte man den Hetz-Ausfall des AfD-Hassers als „Knall des Abends“. Keine Empörung über die Hetze. Stattdessen: Respekt für den „wütenden Mahner“.
Gegen dieses widerliche Hass-Showlaufen hat nun Julian Adrat eine Strafanzeige geplant. Auf X veröffentlicht er die Vorlage:
An:
Staatsanwaltschaft Berlin
Turmstraße 91
10559 BerlinBetreff:
Strafanzeige gegen den Musiker „Zartmann“ wegen Beleidigung (§185 StGB) sowie – unter erweiterter Auslegung – Störung des öffentlichen Friedens (§130 StGB), unter besonderer Berücksichtigung der politischen…— Julian Adrat (@JulianAdrat) November 14, 2025
(SB)























