ZDF-Jubiläumsshow zum 70. Bundeswehr-Geburtstag: Gen-Z-Vertreterin erklärt uns, warum Frauen keine Wehrpflicht brauchen: „Gleichberechtigung heißt gleiche Chancen, nicht gleiche Pflichten!!!!“
Zum Jubeltag des 70jährigen Bestehens der Bundeswehr wurde dem Zwangsbeitragszahler beim ZDF-„Spezial“- eine Runde aus junge Menschen – darunter ein Rekrut der Bundeswehr und zwei „Content Creatoren“ präsentiert, die zur geplanten Wehrpflicht ihren Senf abgeben durften.
So erklärt der 28jährige „Content-Creator“ Robert Karo warum er nicht für dieses Land kämpfen will. Nein- nicht etwa, weil dieses hoch islamisierte, kaputt-regierte Land es schlicht demnächst nicht mehr wert ist, dass man sein junges Leben dafür riskiert um es zu verteidigen. Karo ist der Meinung, dass seine Generation Z hat bereits zu viele Belastungen auf dem Buckel hat, um nun auch noch eine Wehrpflicht zu stemmen. Viel zu viel zu tun mit Klimawandel, die Kosten der Rente, Wohnungsnot und Inflation, so der Tiktok-Worker: „Die Generation bekommt zu viele Themen aufgehalst“, meint Karo. Eine Pflicht würde das Leben nur unnötig pausieren und Freiheit einschränken, ohne echten Nutzen. Er fordert freiwillige Modelle mit Anreizen (z. B. Bildungs- oder Karrierevorteile), um die Bundeswehr attraktiv zu machen. Zwang killt Motivation und ist für junge Leute, die realistisch priorisieren, absurd.

Apropos „absurd“: Wie das auf die Spitze getrieben werden kann, das demonstrierte Miss „Content Creatorin“ Meltem Seker auf die Frage „Wehrpflicht auch für Frauen – wäre das für dich in Ordnung?“.
Nein, das ist für die 24-jährige Politik-Masterin – von links über den Sozialistentrupp BSW gestartet und nun seit kurzem CDU-Mitglied – ganz und gar nicht in Ordnung.
Die Antwort der – na klar! Politikwissenschaftlerin – ist ein Musterbeispiel für links-weibliche Rosinentheorie. Für die junge Dame handelt es sich bei der Frage der Wehrpflicht für Frauen um reine “ Symbolpolitik und Gleichmacherei“. Denn: “ Gleichberechtigung bedeutet gleiche Chancen, nicht gleiche Pflichten“. Die Begründung für die, an Absurdität eigentlich nur noch schwer zu überbietende Aussage: Frauen kämpfen bereits mit biologischen und gesellschaftlichen Unterschieden – Care-Arbeit, Kindererziehung, Stillen –, die nicht an Männer abgetreten werden können. Das führe laut Seker zu Teilzeitjobs und Rentennachteilen. Eine Wehrpflicht würde das nur verschärfen und junge Frauen benachteiligen, die erst Karriere machen wollen.
Auf die Wehrpflicht für Frauen hat eine feministische Politik-Masterin im ZDF so gar keine Lust.
Frauen kämpfen bereits an der Kinderfront, wollen Rechte aber KEINE Pflichten.
Zitat:
„Gleichberechtigung bedeutet dieselben Chancen zu haben, NICHT dieselben Pflichten.“ 😂😂😂 pic.twitter.com/W9r1f2E48X— Dr. David Lütke (@DrLuetke) November 14, 2025
In den Kommentarspalten sieht man das „ganz ähnlich“ wie Miss Rosinenpickerin:
„Erst mal was aufbauen, Karriere machen und dann den Kindern (drei Katzen) auch was bieten können, geht halt nicht mit Wehrpflicht für Frauen.“
„Die spult ihr Geklimper aus den Uni-Seminaren ab, verheddert sich aber völlig in der Argumentation, denn plötzlich sind Frauen wieder Wesen, die Kinder kriegen, Oma pflegen und ein bisschen arbeiten wollen. Also das, was sie eigentlich nicht mehr wollen. Außer, es ist Krieg.“
„Oft auch bei Polizeieinsätzen zu beobachten. Frauen haben das Recht sich „im Hintergrund“ aufzuhalten, während Männer die Pflicht haben, auf Maul zu kriegen. Satire.“
„Diese ganze Sache mit Frauenrechten war ein nobler Versuch, aber letztlich völlig gescheitert. Glücklicherweise sind wir in 20-30 Jahren ein Kalifat und dann hat sich das auch erledigt.“
Andere wiederum fragen sich nicht nur: „Wo finden die eigentlich diese strunzblöden Weiber?“
(SB)























