Die polit-inzestuösen und nepotistischen Abgründe im Umfeld des zerstörerischsten Polit-Dilettanten der Neuzeit Robert Habeck, der als Ex-Wirtschaftsminister Wegbereiter des totalen Niedergangs der deutschen Industrie war und trotzdem (oder gerade deswegen) von seinen linksgrünen verzückten Medienlieblingen hofiert wird, waren mit den – für ihn natürlich völlig folgenlos gebliebenen – Enthüllungen im Graichen-Skandal noch nicht ansatzweise durchmessen; damals ging es “nur” darum, eigene Buddys nebst geschwisterlichen und Trauzeugen-Beziehungen aus der linksgrünen, von fremden Interessen bestimmten Klima-Lobby und der NGO “Agora Energiewende” an Schaltstellen der Bundesregierung zu plazieren. Doch nun, selbst ein halbes Jahr nach dem Aus für Habeck und seine Politik der verbrannten Erde, kommt erneut ein Skandal ans Licht – und diesmal betrifft er weniger Habeck persönlich, als die Gesundbetung und Verherrlichung durch Fans dieses Dampfplauderers in Medien und Kulturbetrieb. Während sich Habeck nach Abschluss seines erfolgreichen Zerstörungswerks gleich ins benachbarte Dänemark verdünnisierte, von wo er steuergeldapanagiert den Zusammenbruch des Landes, mit dem er nie etwas anfangen konnte, beobachtet, verklären sein Andenken derweil andere maximal.
So aktuell gerade mit dem vorgeblichen “Dokumentarfilm” unter dem einfallsreichen Titel „Habeck – Ein Porträt“ der in Wahrheit ein Propagandastück plumpster Machart zugunsten des Kinderbuchautors ist: Die von “Nius” ans Licht gebrachten mutmaßlichen Interessenkonflikte bei der Vergabe von Fördermitteln für diesen Anbiederungsstreifen haben es in sich. Denn die Deutsche Filmförderung (DFFF), eine wichtige Stütze des Linksstaats in der weltanschaulichen Gleichschaltung des Kulturbetrieb, erhielt für das bereits im Jahr 2023 geplante Machwerk eine Fördersumme von 75.000 Euro aus Steuergeldern bewilligt.
Von wegen “Neutralität der Filmförderung”
Produziert wurde der Habeck-PR-Streifen von der Firma „Filmpool GmbH“ in Berlin – und deren Produzent ist, wie der Zufall so spielt, der Lebensgefährte der DFFF-Chefin. Wer hier noch von “Unabhängigkeit der Förderentscheidung” redet, glaubt auch an Basisdemokratie in Nordkorea oder an eine nicht korrupte Ukriane. Der Film, gedreht von Regisseurin Esther Schmidt, thematisiert Habecks politische Karriere, seine “Umweltengagement” und “Kontroversen” wie die Energiepolitik – natürlich mit völliger Distanzlosigkeit und Kritikferne. Das Schmierenstück, Pflichtschau für alle triefenden und vertrockneten Habeck-Groupies dieses Landes, wurde bereits in Kinos gezeigt und natürlich positiv bis frenetisch in grünen Medien rezensiert – was die Kritik an der Förderung nur umso mehr verstärkt, da die vorgebliche “Neutralität” der Filmförderung (an die ohnehin niemand mehr glaubt) dadurch noch mehr ins Zwielicht gerückt wird.
Umso lächerlicher wirken da die Beteuerungen der DFFF, sie wende “transparente” Verfahren an. Was es jetzt bräuchte, wäre eine Aufklärung dieses Skandals durch den Bundestag, am besten durch einen Untersuchungsausschuss, der die gesamte linksgrüne Kulturpolitik mit ihrer medialen Verfilzung auf den Prüfstand stellt und einen veritablen Sumpf trockenlegt. Livia Clauss kommentiert auf X: “Die Grünen sind eine Amigo-Partei geworden. Ob Graichen, Audretsch mit Gelbhaar, diese Filmförderung für Habeck oder die neue Personalie Anne Spiegel, es dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein. Dieses geschlossene System lebt komplett auf Kosten der Steuerzahler.” (TPL)























