Müssen die Amis die Flammen von Gießen löschen?
Bekanntlich hat die Trump-Regierung die „Antifa-Ost“ (Stichwort: Hammerbande) als Terrororganisation eingestuft. Die X-Userin Martina hat einmal aufgelistet, was das für Konsequenzen haben könnte:
„Manchen scheint die Tragweite dieser Entscheidung nicht wirklich bewusst zu sein.
Man sollte zunächst einmal davon ausgehen, dass das US Aussenministerium eine solche Einstufung nicht vornimmt, um sie anschliessend als geduldiges Papier irgendwo in einem Ordner auf Nimmerwiedersehen zu versenken.
Wer das glaubt, hat nichts von alldem verstanden. Jetzt, nach der offiziellen Einstufung, geht der eigentliche „Budenzauber“ erst richtig los.
Sämtliche US-Geheimdienste, die im Ausland tätig sind, werden an der Offenlegung der Strukturen solcher Terrortruppen arbeiten. Und das beinhaltet natürlich auch die Geldflüssedie Geldquellenund das gesamte Unterstützer- Netzwerk.
Da werden Verbindungen zu NGO’s ebenso aufgedeckt werden, wie die Verstrickungen von Regierungen in der Finanzierung derselben. Das kann durchaus böse Konsequenzen für Leute wie der Küchenhilfe aus dem Bunzeltag, Kathrin Göre-Dreckhart, die das Maja im Budapester Verlies getröstet hat, haben. Auch Banken, die Konten solcher Leute und NGO‘s führen, werden unter Druck geraten. Die könnten ohne Weiteres vom internationalen Geldverkehr ausgeschlossen werden. Das bitterböse Ende kommt erst noch!“
Doch das scheint die „Aktivisten“ nicht sonderlich zu beeindrucken:
Die 90.000-Einwohner-Stadt Gießen steht vor dem Ausnahmezustand! Die AfD will dort ihre neue Jugendorganisation gründen. Linksradikale, Antifa und Anarchisten kündigen massive Krawalle an. Bis zu 40.000 Extremisten sollen in die Stadt kommen. Unterstützt wird dieser Aufmarsch gegen die Demokratie natürlich vom Bundestagsabgeordneten Ferat Kocak (46, Die Linke). Die „Bild“ zitiert ihn mit folgenden Worten:
„Mit einer breiten Zivilgesellschaft werden wir uns am 29. November in Gießen der Neugründung der AfD-Jugend entschlossen entgegenstellen.“
Und wir wissen alle, was das heißt, denn Gewalt und Zerstörung liegt nun mal in der Natur der Linksextremen.
Aber kehren wir mal zu den Amis zurück. Die Antifa sollte höllisch aufpassen:
In Hessen sind weiterhin US-amerikanische Soldaten stationiert. Der Großteil der Präsenz konzentriert sich auf die US Army Garrison Wiesbaden, die als eines der zentralen Kommandos der US-Streitkräfte in Europa dient.
Und Gießen ist nur eine Stunde mit dem „Auto“ von Wiesbaden entfernt.
RA Markus Haintz hat noch einen wichtigen Hinweis für Kocak und Genossen:
„Die Luft wird dünner für die Politiker in Deutschland, die offen mit der Antifa sympathisieren.“