Laut der Schulordnung einer niedersächsischen Schule in Melle sind im Schulgebäudes keine Kopfbedeckungen erlaubt – Ausnahmen müssen beantragt werden. Dies gilt auch für die Flaggen des politischen Islam, die Kopftücher. Daraufhin starteten islamische Netzwerke eine regelrechte Hetzkampagne gegen die Schule. Die SPD-Bürgermeisterin bis zum Kultusministerium halfen nicht etwa der Schulleitung, die Drohmails auf Arabisch, inklusive einer Bombendrohung erhielt. Nun knickt die Schule ein.
Die Schulleitung der Lindenschule Buer in Melle wagte einen mutigen Schritt gegen den politischen Islam: Die Schulordnung verbot jede Kopfbedeckung im Gebäude – ausdrücklich auch das islamische Kopftuch. Ausnahmen nur auf schriftlichen Antrag. Ziel war klar: religiöse Symbole aus dem Unterricht verbannen, Neutralität sichern, Schülerinnen vor religiös-ideologischem Islamdruck schützen. Ein Bollwerk gegen Islamisierung im Klassenzimmer.
Daraufhin wurde eine regelrechte Kampagne gegen die Schule in Melle von mehreren islamischen Akteuren gefahren. Wie das Portal Nius berichtet, machte das muslimische Onlineportal „IslamiQ“ den Fall groß bekannt. Dort äußerte sich Kerim Ocakdan, Vorsitzender des umstrittenen Islam-Lobbyverbands Schura Niedersachsen, der den Vorgang an das Kultusministerium weiterleitete und eine Prüfung forderte. Kurz darauf veröffentlichte die linke Ex-Lehrerin und Palästina-Aktivistin Gina Waibel den Elternbrief teilweise geschwärzt und kündigte den Anwalt Yalçın Tekinoğlu („rechtsanwalt_durust“) als Vertreter einer betroffenen Familie an. Auch der Instagram-Shot „Ummati.Shop“- auf dem Portal werden islamische Verhüllungen auch für Kinder vertrieben – verbreitete den Brief – dieses Mal vollständig ungeschwärzt. Der Shop forderte seine Follower auf, den Beitrag zu teilen, „damit nicht weitere Schulen auf die Idee kommen, nachzuziehen“. Damit erreichte die Kampagne weitere islamistische Netzwerke und verstärkte den Druck auf die Schule deutlich.

Kurze Zeit später fanden sich Schmierereien wie „Rassistensau“ und „Rassist*innen boxen“ laut Informationen der Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) in Graffiti-Lettern am Eingang der Lindenschule Buer in Melle. Laut einem Bericht des NDR erhielt die Schule am Dienstag mehrere Drohmails in arabischer Sprache, die zunächst von Polizei und Schule übersetzt werden mussten. Eine davon enthielt eine Bombendrohung.
Ein weiterer Akteur, der sich dem islamischen Druck unterwarf: Melles SPD-Bürgermeisterin Jutta Dettmann. Denn: Kaum war ein Elternbrief mit der Regel an die Öffentlichkeit gedrungen, schoss Genossin Dettmann los. Sie nannte die Vorschrift öffentlich „irritierend“ und predigte von „Vielfalt, Akzeptanz und Toleranz“ – als ob der islamische Kopflappen, Symbol patriarchalischer Unterdrückung und politischer Eroberung, Vielfalt fördere.
Statt die Schulleitung zu stützen, torpedierte Dettmann und die Landesschulbehörde Osnabrück das Vorhaben. In einer öffentlichen Stellungnahme machte Dettmanns klar, wie einfach die Islamisierung dieses Landes durch Personal wie sie vorangetrieben werden kann: Denn: Dettmann alarmierte umgehend das Kultusministerium. Die Botschaft der SPD-Genossin ist eindeutig: Neutralität? Unerwünscht. Kopftuch-Verbot? Diskriminierung. Sie stellte sich nicht hinter die Schule, sondern vor das islamische Symbol.
Dettmanns Torpedo hatte getroffen: Der Versuch, den politischen Islam aus der Schule fernzuhalten, ist Geschichte. Das Kultusministerium reagierte prompt: „Ein Verbot ist unzulässig.“ Die Schulordnung wird „angepasst“ – sprich: das Kopftuch-Verbot wird fallen. Die Schulordnung soll nun auf alle Fälle überarbeitet überarbeitet werden, damit bekopftuchte Lehrerinnen und Schüler nicht mehr mit irgendwelchem Neutralitätsgedöns behelligt werden.
Der Sieg bei den islamischen Kampagnenbetreibern wird bereits in den sozialen Netzwerken verkündet:

(SB)






















