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AfD-Delegation reist auf Einladung Trump-naher Kreise im Dezember nach Washington

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Im Dezember soll eine größere Delegation von rund 40 AfD-Politikern nach Washington reisen. Eingeladen wurde die Gruppe von republikanischen Kongressabgeordneten, die eine engere Zusammenarbeit zwischen konservativen Kräften in den USA und Europa fördern möchten.

Diese Initiative zeigt, wie stark die AfD inzwischen auch international als relevante Stimme für souveräne, bürgernahe Politik wahrgenommen wird. Eine treibende Kraft hinter dieser Einladung ist die US-Abgeordnete Anna Paulina Luna, die dem politischen Umfeld Donald Trumps nahesteht. Das bestätigte sie gegenüber der Welt. Sie formuliert ihre Beweggründe ausdrücklich: Sie lade Politiker ein, „die ihr Land an erste Stelle setzen“ und „für die Interessen ihrer Bürger einstehen“. Luna verglich die Lage in Deutschland mit früheren totalitären Systemen und erklärte: „Die jüngsten Maßnahmen der deutschen Regierung gegen ihre eigenen Bürger ähneln eher dem Autoritarismus der Sowjetunion vor ihrem Fall als dem heutigen Russland.“

Weiter betont sie, ihr Ziel sei es, „eine starke internationale Zusammenarbeit unter gleichgesinnten, freiheitsliebenden Kräften zu fördern“. Damit verdeutlicht sie, dass die AfD in ihren Augen ein natürlicher Partner im Kampf für nationale Selbstbestimmung, transparente Politik und gesellschaftliche Freiheit ist.

Für die AfD bietet die geplante Reise die Chance, ihren Kurs und ihre Positionen vor einem internationalen Publikum zu erläutern und gleichzeitig ein Netzwerk aufzubauen, das in Zukunft politischen Austausch und gemeinsame Initiativen ermöglicht. Die Partei tritt seit Jahren für eine klare Priorität nationaler Interessen ein – eine Haltung, die im politischen Umfeld Donald Trumps nicht nur verstanden, sondern ausdrücklich begrüßt wird.

Auch in Deutschland wird diese Entwicklung aufmerksam verfolgt. Die AfD-Spitze signalisiert Offenheit und betont, dass ein strukturierter Dialog mit den Republikanern wichtige Synergien schaffen kann. Ein Sprecher der AfD erklärte in Bezug auf die Einladung, man könne „weder bestätigen noch dementieren“, ob tatsächlich so viele Parteivertreter im Dezember in die USA reisen. Aus der Bundestagsfraktion wurde ergänzt, die Zahl der mitreisenden Abgeordneten sei geringer als angegeben.

(SB)

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