Auf dem Landesparteitag der Linken im Dong Xuan Center forderte die neue Spitzenkandidatin der Linken, die türkisch-stämmige Elif Eralp, das volle Wahlrecht für alle Ausländer, unabhängig von Staatsbürgerschaft. „Natürlich sollten sie unabhängig vom deutschen Pass das Wahlrecht haben. Das ist doch eine demokratische Selbstverständlichkeit“, dozierte sie in die jubelnder Menge.
Neben ihrem ebenso falschen wie perfiden Kernargument: Migranten hätten „diese Stadt mit aufgebaut“ trifft der neue Shootingstar der Linken eine Feststellung, die zeigt, wie dieses Land und insbesondere Berlin ausverkauft wurde. Eralp hält fest: Ausländer stellen fast die Hälfte der Berliner Bevölkerung dar. Von der Gastarbeiter-Generation bis zu Flüchtlingen aus Konfliktregionen – sie alle hätten Berlin geprägt.
Doch diese Narrative ist nicht nur gezielt irreführend, sondern schlicht gelogen. Die Linke verfälscht historische Verzerrungen, um unkontrollierte Massenmigration als Erfolgsstory zu verkaufen – und sich selbst einen dauerhaften Wahlpool zu sichern.
Zunächst zur Lüge vom Wiederaufbau: Die Behauptung, Ausländer hätten Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg wiedererrichtet, ist gelogen: Der massive Wiederaufbau Berlins fand in den 1940er und frühen 1950er Jahren statt, getragen von Millionen deutscher Flüchtlingen und Vertriebenen aus den ehemaligen Ostgebieten. Bis 1950 strömten über 12 Millionen Deutsche in die BRD, darunter Hunderttausende nach Berlin, wo sie in Trümmerhalden halfen und die Wirtschaft antrieben. Die ersten Gastarbeiter – vor allem aus Italien und später der Türkei – kamen erst ab 1955 systematisch an, mit dem von den USA erzwungenen Anwerbeabkommen von 1961. Zu diesem Zeitpunkt stand Berlin bereits wieder: Fabriken produzierten, Wohnblöcke wuchsen – durch deutsche Hände.
Die Linke verschiebt hier bewusst die Timeline, um aktuelle Migrantenströme mit heldenhaften Pionieren gleichzusetzen. Es ist linke Propaganda vom Feinsten, die zudem den Beitrag der eigenen Landsleute minimiert und Ausländer als ewige Retter stilisiert.
Noch gravierender ist, wie unkontrollierte Massenmigration – vornehmlich aus islamischen Ländern – Berlins Antlitz unwiderruflich verändert hat. Am 30. Juni 2025 zählte Berlin 3,9 Millionen Einwohner, davon fast ein Drittel Ausländer oder mit Migrationshintergrund. Rund 190.000 stammen aus islamischen Staaten: 84.000 Türken, 55.000 aus arabischen Ländern (u.a. Syrien, Irak), 10.000 Iraner und Tausende Afghanen. 2025 zogen allein 129.882 Ausländer zu, darunter viele aus Syrien und Afghanistan – Top-Asylländer. Viertel wie Neukölln oder Kreuzberg, einst Arbeiterbezirke, sind heute islamische Parallelgesellschaften: Moscheen prägen Straßenbilder, Schariagesetze sickern in Alltag ein, Frauenrechte geraten unter Druck. Die Geburtenrate bei migrantischen Familien ist doppelt so hoch wie bei Einheimischen, was den islamischen Anteil bis 2040 auf 20 Prozent treiben könnte. Berlin, die „Hauptstadt der Freiheit“, mutiert zum islamischen Ghetto – ein Erbe Merkels.
Genau dieser demographische Wandel wird nun zum Wahlpool für die Linke. Studien zeigen: Menschen mit Migrationshintergrund, denen permanent erzählt wird, dass sie Diskriminierung empfinden sollen, wählen überproportional linke Parteien wie Grüne und Linke. Bei der Bundestagswahl 2025 bevorzugten sie SPD (35 %), Grüne (20 %) und Linke (15 %), besonders aus muslimischen Communities.
Eralp selbst feiert Berlins „größte palästinensische Community Europas“ – ein Code für anti-israelische, antisemitische Mobilisierung. Mit Wahlrecht für Ausländer würde die Linke ihren Stimmenanteil um 10-15 Prozent boosten, Umfragen zur Abgeordnetenhauswahl 2026 deuten auf 17 Prozent hin. Ein grauenhaftes Szenario.
(SB)






















