Migranten Mittelmeer (Bild: shutterstock.com/Von Nicolas Economou)
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Großbritannien verschärft Asylrecht nach dänischem Vorbild

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Die Regierung in London steht das Wasser bis zum sozialistischen Hals. Aus Angst die Macht an Nigel Farages „Reform UK“ Partei zu verlieren, will Genosse Premierminister Starmer nach dänischem Vorbild die Zuwanderung für illegale Migranten unattraktiver machen und Abschiebungen erleichtern. Wann bei uns?

Die linke Labour-Regierung zieht die Notbremse: Unter Innenministerin Shabana Mahmood soll das Asylrecht radikal verschärft werden – nach dänischem Vorbild. Kein automatischer Wohnraum, keine wöchentlichen Zahlungen mehr für Arbeitsfähige oder Vermögensbesitzer. Unterstützung nur noch fallweise. Schutzstatus befristet, Familiennachzug erschwert, Abschiebungen beschleunigt.

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Nach 111.000 Asylanträgen im Jahr bis Juni 2025 (plus 17 Prozent) und über 30.000 Kanalüberquerungen ist das überfällig. Die Kosten für Hotels und HMOs explodieren, Steuerzahler bluten, Kommunen ächzen. Laut britischen Umfragen stufen Wähler die Einwanderungspolitik als das wichtigste Thema ein – noch vor der Wirtschaft.

Das dänische Modell funktioniert bestens: Seit 2016 Tiefstand bei Anträgen, 95 Prozent der Abgelehnten abgeschoben. Temporärer Schutz, Arbeitspflicht, regelmäßige Überprüfung – das schafft Klarheit und spart Milliarden. Großbritannien hat nun angekündigt, das zu übernehmen: Wer kann, soll arbeiten. Wer Vermögen hat, zahlt selbst. Illegale Einreise wird so maximal unattraktiv. Die Labour-Regierung kopiert damit Teile der Reform-UK-Agenda, um Wähler zurückzuholen.

Das Gejammer der sogenannten „Menschenrechts“-Lobby erklingt bereits in bekanntem Ton. Gruppen wie Refugee Council heulen von „Armut“ und „Unsicherheit“ – als ob endlose Sozialleistungen für Wirtschaftsmigranten ein Menschenrecht wären. Diese Profi-Migrantenlobby lebt – wie unzählige Artgenossen in Deutschland – von Steuergeldern und will das System weiter ausbluten lassen. Ihre „Humanität“ ist Scheinheiligkeit: Sie ignorieren die Belastung für Briten, die keine Wohnungen mehr finden, deren Schulen überlaufen, deren Krankenhäuser kollabieren.

Die Reform ist kein „Angriff auf Schutzsuchende“, sondern gesunder Menschenverstand. Sie schützt die Gesellschaft vor Überlastung und das Asylrecht vor dem Untergang. Labour handelt – spät, aber richtig. Die Boote müssen stoppen, die Kosten sinken, die Integration funktionieren. Alles andere ist existenzbedrohender Wahnsinn und Selbstaufgabe.

(SB)

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