Eigentlich nicht mehr tragbar, doch macht jetzt erst richtig Karriere beim “Ersten”: Luis Klamroth (Foto:ScreenshotYoutube)
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Noch mehr linkes Waschlappen-Geschwurbel: Neuer ARD-Millionenvertrag aus Zwangsgebühren für Louis Klamroth

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So viel Unverfrorenheit ist schon beachtlich: statt die überall im Land verstärkt anhebenden Empörungstürme über Intendanten-Finanzskandale, Luxuspensionen, bodenlosen linke Manipulationen und Dauerindoktrination der Zuschauer ernstzunehmen und kritische Programmreformen einzuleiten, setzen die öffentlich-rechtlichen auf noch mehr “Weiter so” in Sachen Regierungsfernsehen und linksgrüne Agitation. Natürlich braucht es dazu die passenden Köpfe. Einer davon ist der 36-Jährige Louis Klamroth, bekannt als nervtötender, dauervoreingenommener Moderator des Montagabend-Formats “hart aber fair”: Die ARD plant eine regelrechte “Klamroth-Offensive” ab 2026 – und schließt nun einen Millionenvertrag mit dem nebenberuflichen Besteiger von Klimatröte Luisa Neubauer.

Für das Pärchen, beides mediale Ausgeburten des degenerierten Linksstaats und seines kaputten Medienbetriebs, könnte es also nicht besser laufen: Die eine predigt in den Feuilletons des Landes präpotenten alarmistischen Stuss ihrer Klima-Untergangsreligion zusammen, und Klamroth betreibt tendenziöse Meinungsbeeinflussung durch selektive Gästeauswahl und manipulativen Fragestellung im Ersten.

Ausgesprochen unmännliches TV-Weichei

Der neue Deal für das ausgesprochen unmännliche TV-Weichei Klamroth ist insofern bemerkenswert, als der  Polit-Talk “hart aber fair” – auch bekannt als sechs Stühle, eine Meinung – auf statt bisher 30 nunmehr auf nur noch 15 Ausgaben pro Jahr eingedampft wird. Doch gleichzeitig will der Sender die Präsenz des “Jungstars” nun massiv ausbauen: Basierend auf Berichten des Branchenportals „Medieninsider“ soll sein neuer Deal für 2026/27 insgesamt 58 Sendungen zu je 18.000 Euro Fixhonorar umfassen – macht ein Gesamtgehalt von einer Million Euro. Weder ARD noch Klamroth wollen die Zahlen kommentieren.

Wie “Focus” berichtet, laufen bereits drei Testshows in der ARD-Mediathek: eine unter dem irre originellen Titel „Hart aber fair 360“ (eine “360-Grad-Analyse”), „Hart aber fair spezial“ und „Press Play“. Eine vierte ist in Diskussion. Ab 2026 kommt zudem ein neues “Townhall”-Format ins Erste-Programm, das interaktiv “Themen mit Publikum” beleuchtet – ein unseliger Trend von Meinungsvielfaltsinszenierung nach dem Vorbild der ZDF-Show “Die 100” und ähnlichen Infotainment- Shows. Insgesamt frisst die Produktion der neuen Formate 12,5 Millionen Euro in den nächsten zwei Jahren auf. Man hat’s ja… (JS)

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