Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp (Foto:Imago)
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Ausländerwahlrecht soll weitere Islamisierung sichern: Berlins Spitzenkandidatin Eralp lässt alle Masken fallen

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Im kommenden Jahr droht Berlin der endgültige Super-GAU. Die Linke wird bei der nächsten Wahl mit Elif Eralp als Spitzenkandidatin gegen den Regierenden CDU-Totalausfall Kai Wegner antreten. Dessen Politik und Inkompetenz unterscheidet sich zwar in nichts von den vorherigen linken Regierungen des Shitholes an der Spree, aber Berlin ist ja bekannt dafür, dass es immer noch schlimmer geht. Eralp hat nämlich gute Chancen, tatsächlich ins Rote Rathaus einzuziehen. In Umfragen liegt die Linke mit 17 Prozent auf Platz zwei hinter der CDU mit 23 Prozent. Eine Koalition mit SPD und Grünen wäre also möglich. Auf dem Landesparteitag am vergangenen Samstag machte sie klar, was der Stadt bevorsteht, wenn es so kommen sollte. Neben dem üblichen, zigfach gescheiterten sozialistischen Irrsinn, ist es auch eine neue Welle offiziell proklamierten Antisemitismus.

Wegner warf Eralp vor, es versäumt zu haben, „sich mit Angehörigen von Palästinensern zu treffen und Empathie zu zeigen“ und verkündete: „Ich bin froh, dass hier in Berlin die größte palästinensische Community Europas lebt“. Genaue Zahlen kennt man natürlich nicht, es wird aber geschätzt, dass zwischen 35.000 und 45.000 Palästinenser in Berlin leben. Die meisten davon sind staatenlos und könnten selbst dann nicht abgeschoben werden, wenn der politische Wille dazu bestünde. Sie bleiben Deutschland also für immer erhalten.

Bald eine islamistische Armee?

Weiter warf Eralp der CDU vor, an einer Spaltung Berlins zu arbeiten und sich bei der AfD anzubiedern. „Menschen mit Migrationsgeschichte machen fast die Hälfte der Berliner Bevölkerung aus und gehören nicht nur zum Stadtbild“, meint sie. Sie hätten diese Stadt, „wie alle anderen Städte Deutschlands, mitaufgebaut. Von der sogenannten Gastarbeiter-Generation bis zu den Menschen, die heute aus verschiedenen Konfliktregionen hierher fliehen oder eingewandert sind. Sie alle gestalten diese Stadt und dieses Land jeden Tag mit“, faselte sie weiter und wiederholte damit die absurde Lüge, dass Gastarbeiter Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut haben – ein völlig ahistorischer Unsinn, der sich aber in linken Kreisen und auch bei Bundeskanzler Friedrich Merz großer Beliebtheit erfreut.

„Natürlich sollten sie auch unabhängig vom deutschen Pass das Wahlrecht haben. Das ist doch eine demokratische Selbstverständlichkeit“, forderte Eralp dann unter dem Jubel der versammelten Genossen. Dass dies verfassungswidrig wäre, da laut Grundgesetz nur Deutsche ab 18 Jahren an Bundestagswahlen teilnehmen dürfen, interessiert sie natürlich nicht. Allerdings ist dies durch die massenhaft betriebene Einbürgerung von Migranten de facto tatsächlich kaum noch ein Problem. Die Allianz der westlichen Linken mit dem Islam, die mit der Wahl von Zohran Mamdani zum Bürgermeister von New York ihren bislang größten Erfolg feiern konnte, ist eine der obersten Prioritäten Eralps. Besonders delikat ist folgende Überlegung: Wer in Deutschland wählt, müsste auch zur Bundeswehr: ob Eralp dann auch die erste islamische Armee in Europa befürworten würde, sagte sie nicht. Es fehlt eigentlich nur noch, dass einfach jedem Erdenbürger ein Wahlrecht in Deutschland zugebilligt wird, da Ausländer ja überall gleich behandelt werden müssen. Dies wäre ohnehin der nächste konsequente Schritt in der Wahnsinnspolitik dieses verlorenen Landes. (TPL)

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