Deutschland führt Europa bei Brandanschlägen auf Kirchen an. Eine österreichische NGO warnt: Christen in Europa sind von einem Klima wachsender Intoleranz bedroht. Perverser Weise schafft es die NGO in ihrem Jahresbericht nicht einmal das Wort „Islam“ oder zumindest „Islamisten“ auftauchen zu lassen.
In Deutschland, dem Herzen des christlich geprägten Kontinents, wo Kathedralen wie jene in Köln oder Aachen seit Jahrhunderten die Skyline prägen, wo Bachs Matthäus-Passion und Luthers Thesen die Kultur durchdringen – hier, in unserer Heimat, brennen Kirchen. Nicht in fernen Islam-Wüstenländern, nicht in blutigen Konfliktzonen Asiens, wo der Islam seine Dominanz blutig durchsetzt, sondern auf deutschem Boden. Und wir? Wir schauen zu.
Die Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen in Europa (OIDAC Europe) hat für das Jahr 2024 ihren Bericht veröffentlicht und es irrer Weise geschafft, darin nicht einmal das Wort Islam auftauchen zu lassen. Die neuesten Zahlen sind nicht nur ein Schlag ins Gesicht, sie sind Warnung pur: 2211 antichristliche Delikte in Europa, davon 337 in Deutschland – 22 Prozent mehr als im Vorjahr. Und der Höhepunkt der Absurdität: Mit 33 Brandstiftungen an Kirchen führt Deutschland die traurige europäische Rangliste an. Mehr als das hoch islamisierte Frankreich mit seinen 770 Delikten, mehr als das vom Islam dominierte Großbritannien mit 502. Wie kann das sein? Wie kann es möglich sein, dass Christen in ihrem eigenen Land zur bedrohten Minderheit mutieren? Provokant gefragt: Sind wir schon so verweichlicht, so ideologisch verblendet, dass wir unser Erbe opfern, um nicht als „intolerant“ zu gelten oder ist die Islamisierung schon so weit fortgeschritten, dass wir uns nicht mehr wehren können?
OIDAC-Direktorin Anja Tang warnt: „Hinter der Zahl stehen konkrete Fälle von Kirchenvandalismus, Brandstiftung und körperlicher Gewalt, die reale Konsequenzen für das Leben lokaler Gemeinden haben.“ In Deutschland steigen Angriffe auf Personen von 232 auf 274 – ein klarer Indikator für eskalierende Intoleranz. Die Deutsche Bischofskonferenz – ein Hort des Islamappeasments – klagt über „gefallene Tabus“: „Vandalismus“, der einst undenkbar war, ist Alltag. Allein die Frage nach den Täter stellen diese Heuchler nicht. Kirchen stehen in Flammen, Kreuze werden geschändet, Priester bedroht.
Unvollständige Liste dieses Wahnsinns – die Dunkelziffer ist unvorstellbar höher:
- Istanbuler Kirchenanschlag, Januar 2024 Zwei IS-Terroristen stürmen während der Sonntagsmesse die katholische Santa-Maria-Kirche, erschießen einen türkischen Konvertiten und verletzen weitere Gläubige. IS übernimmt Verantwortung; Motiv: Christen als „Ungläubige“ töten.
- Nizza – Basilika Notre-Dame, Oktober 2020 Tunesischer Islamist dringt in die Kirche ein, enthauptet eine 60-jährige Kirchenhelferin, ersticht zwei weitere Gläubige und ruft „Allahu Akbar“. Explizites Ziel: Christen im Gebet töten.
- Algeciras, Spanien – Januar 2023 Marokkanischer Islamist attackiert mit Machete zwei Kirchen, tötet einen Sakristan, verletzt einen Priester schwer und schreit „Tod den Christen“. Psychiatrisch eingestuft, aber klar religiöses Motiv.
- Saint-Étienne-du-Rouvray, Frankreich – Juli 2016 (Nachwirkung bis heute) Zwei IS-Anhänger zwingen den 85-jährigen Priester Jacques Hamel zum Knien und schneiden ihm vor dem Altar die Kehle durch; rufen „Allahu Akbar“ und drehen Video für IS.
- Mannheim – Mai 2024 Afghanischer Islamist sticht auf Islamkritiker ein; ein aramäischer Christ, der eingreift, wird schwer verletzt. Täter war zuvor wegen Radikalisierung bekannt.
- Geplante Kirchenanschläge NRW/Baden-Württemberg – März 2024 Vier 15–16-jährige Islamisten (afghanisch/tschetschenisch) planen Molotow- und Messerangriffe auf Kirchen und Synagogen; IS-inspiriert, konkret auf Christen abzielend.
- Deutsche Asylunterkünfte – fortlaufend 2023–2025 Iranische/afghanische Konvertiten werden von muslimischen Mitbewohnern bedroht („Kopf abschneiden“, „Apostaten töten“), Bibeln zerrissen, mit Messern attackiert oder zum Islam zurückgezwungen; besonders in Brandenburg, Berlin und Bayern dokumentiert.
- Brandstiftungen und Vandalismus mit islamistischer Handschrift – 2023–2025 Mehrere Fälle, u. a. syrischer Asylbewerber zündet Kirche in Volkmarsen an; „Allahu Akbar“-Parolen an Kirchenwänden; Statuen enthauptet und Kreuze zerstört mit klarer religiöser Symbolik.
- England – 2024 Muslimischer Mitbewohner greift christlichen Konvertiten mit Messer an und schreit „Apostaten müssen sterben“; Opfer überlebt schwer verletzt.
- Frankreich – laufende Kirchen-Vandalismus-Welle Über 1.000 Angriffe pro Jahr, darunter Enthauptung von Jesus- und Marienstatuen, Exkremente in Kirchen, „Allahu Akbar“-Schmierereien – häufig durch Jugendliche mit maghrebinischem Hintergrund.
Frage: Warum wird das zugelassen? Warum darf der Politische Islam – einer Ideologie, der die Ablehnung anderer Glaubensrichtungen immanent ist, wie Koranverse von der „Ungläubigen“-Bekämpfung lehren – sich hier immer breiter machen? In Deutschland, wo Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen, wo islamische Parallelgesellschaften entstehen, in denen Scharia-Ideen die säkulare Ordnung unterlaufen, wo islamische Prediger Hass schüren, ohne dass der Staat eingreift. Ist es Zufall, dass viele Täter migrantischen, vornehmlich islamischen Hintergrunds haben? Oder ist es der Preis für die uns aufgezwungene multikulturelle Illusion, die nur eine Richtung kennt: Die Unterwerfung des Eigenen? Der Islam ist keine neutrale Importware; seine Lehren fordern Dominanz – „la ikraha fi-d-din“ mag Frieden vortäuschen, doch Sure 9:29 ruft zum Kampf gegen die „Buchbesitzer“ – die Christen und Juden – auf, bis sie Tribut zahlen. Und wir? Wir beugen uns diesem intoleranten Wahnsinn, während unsere Kirchen abbrennen.
Das ist kein Randphänomen, kein „Einzelfall“. Es ist ein systemischer Verrat. Unsere Eliten, gefangen in woken Glaubensbekenntnissen, priorisieren „Vielfalt“ über Sicherheit. Politiker, die Halal-Menüs in Schulen fordern, sich für das Tragen des Kopftuches – der Fahne des politischen Islams – einsetzen, ignorieren die unzähligen Brandanschläge. Medien, die „den Kampf gegen rechts“ als Allheilmittel diagnostizieren, verschweigen den islamistischen Unterton. Und die Kirchen selbst? Unzählige Bischöfe predigen Ökumene, statt den Schutz der eigenen Herde zu fordern.
Frage: Wollen wir wirklich ein Europa, in dem Christen zu Opfern ihres eigenen Toleranzexperiments werden? Wie konnte es nur so weit kommen: Der Kontinent, der das Christentum aus den Ruinen Roms zur Weltmacht machte und mit stolzen Kathedralen krönte, opfert heute seine eigenen Kirchen und Gläubigen auf dem Altar einer verlogenen Multikulti-Ideologie – und schaut tatenlos zu, wie das Kreuz in Flammen aufgeht. Es ist Zeit für einen Weckruf. Schließen wir nicht die Augen vor der Wahrheit: In unserem Land, auf unserem Kontinent, wird das Christentum angegriffen.. Europa muss sich erinnern: Wir sind nicht das Schlachtfeld fremder Ideologien. Wir sind die Erben des Kreuzes. Und es brennt. Lichterloh.
(SB)






















