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Weil auf privaten Bahngebäude Deutschland- und AfD-Fahnen wehen: Bahn pflastert Regenbogen-Zusatzschild hin

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Eigentlich sollte das einzige Anliegen der Deutsche Bahn sein, endlich dafür zu sorgen, dass die Züge pünktlich fahren und die Nutzung ihrer Bahnhöfe und Züge nicht zum tödlichen Vabanquespiel bei der Begegnung mit Messermigranten wird. Am Bahnhof Bützow (Landkreis Rostock) liegt die Priorität darauf, ein „Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Respekt zu setzen. Der Grund: Nur noch durchgeknallt.

Eigentlich sollte die vollständig staatlich kontrollierte Deutsche Bahn dringend andere Sorgen haben: kaputte Züge, unpünktliche Verbindungen, ständiger Ärger mit bestimmten „Fahrgästen“ die für andere Passanten mehrfach tödlich endeten, ein marodes Schienennetz und Milliardenverluste. Doch statt sich auf das zu konzentrieren, wofür sie bezahlt wird, widmet sich das staatlich subventionierte Unternehmen nun lieber politisch-moralischer Symbolarbeit. Ein besonders perfides Beispiel ist der Bahnhof Bützow. Am Bahnhof wurde ein Zusatzschild über dem Stadtnamen mit dem Schriftzug „Bunt sind wir stärker“ angebracht.

In einer Presseaussendung teilt uns die Deutsche Bahn dann die Beweggründe mit: AfD- und Deutschlandflaggen, die seit Monaten auf dem Dach des Gebäudes wehen und laut der Staatstrompete NDR „für Spannungen sorgen“.

Das die beiden Flaggen nicht einfach – wie im besten Deutschland ever mittlerweile üblich – einfach abgehängt werden können, hängt mit der Tatsache zusammen, dass das Bahnhofsgebäude sich seit mehreren Jahren in Privatbesitz befindet. „Seit Monaten werden Reisende am Bahnhof Bützow zuerst von den auf dem Dach wehenden Flaggen begrüßt. Die Partei hatte im Sommer außerdem ein provokantes Video dazu gepostet, in dem ein AfD-Mitglied auf dem Dach des Bahnhofs steht. Zu lesen war dort, Bützow sei „erobert“, jammert der NDR in einem Artikel. Der parteilose Bützower Bürgermeister, Christian Grüschow darf auch zu Wort kommen , der diese „politische Vereinnahmung natürlich kategorisch ablehnt. Aber leider, leider – auch er hat keine Handhabe.

Nun aber – man hört den NDR regelrecht aufatmen – setzte die Bahn nach Unternehmensangaben „ein Zeichen“, pflastert auf den Bützower Bahnhof die Flagge der links-woke Regenbogenideologie und spult trotzig die üblichen Worthülsen ab. Ein Sprecher der Deutschen Bahn trötet:

„Weil wir ein weltoffenes, internationales und diverses Unternehmen und stolz auf unsere bunte Belegschaft sind, setzen wir bewusst auf Vielfalt. Wir sind Gastgeber für Menschen jedweder Herkunft, sexueller Orientierung und Religion, jedweden Geschlechts und Alters „.

Maximal bedauere man es bei der Deutsche Bahn, ebenfalls „keine direkte“ Handhabe über die Flaggen auf dem Empfangsgebäude mehr habe. Auch Gespräche zwischen dem Eigner, dem Bürgermeister und der Stadtpräsidentin hatten in der Vergangenheit keine Einigung gebracht. Aber die Stadt und die Bahn habe ja Unterstützung  unter anderem in Form von „Demonstrationen“ erhalten.

Der Bahnhofgebäudebesitzer erklärt sich:

(SB)

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