Nachts auf der A45 in Deutschland: Abgetrennte Frauen-Hände auf der Fahrbahn. Die Spur führt in ein Flüchtlingsheim.
Die A45 bei Olpe: Eine Autofahrerin entdeckt in der Nacht zum Montag abgetrennte Frauen-Hände auf der Fahrbahn. Die Spurensicherung riegelt die Autobahn ab, eine Mordkommission wird eingerichtet. Doch es gibt keine Unfallstelle, kein Fahrzeug, keine Spur eines Körpers. Nach ersten Erkenntnissen steht der Verdacht im Raum, dass die Hände aus einem fahrenden Fahrzeug geworfen wurden.
Die Hände können von der Mordkommission aufgrund der Fingerabdrücke zugeordnet werden und gehören einer jungen Eritreerin, die in einer Flüchtlingsunterkunft in Nordrhein-Westfalen lebte – vermutlich in Hagen. Niemand hatte sie vermisst gemeldet. Ihr Leichnam wurde offensichtlich zerstückelt und über Dutzende Kilometer verteilt entsorgt; weitere Körperteile werden im Bigge-Stausee gesucht.
Dies ist kein Einzelfall, sondern die logische Konsequenz einer seit spätestens 2015 praktizierten Politik der offenen Grenzen ohne jede Selektion. Zerstückelte Leichen, Ehrenmorde, Messerstechereien, Gruppenvergewaltigungen – die Statistik spricht eine brutale Sprache, die migrantische Täterquote in bestimmten Deliktsfeldern ist exorbitant hoch. Die Antwort unserer Regierung bleibt gleich: Beschwichtigung, Relativierung, Wegsehen. Straftäter mit unsicherem Aufenthaltsstatus werden selten konsequent verfolgt, noch seltener abgeschoben. Das Strafmaß ist lächerlich mild, die Rückfallquote entsprechend hoch.
In den sozialen Netzwerken fragt man sich nicht erst seitdem man in diesem besten Deutschland ever abgetrennte Hände auf Autobahnen findet:
„Was lässt dieses Land sich an Perversitäten eigentlich noch alles gefallen?“
Andere stellen fest: „Durch die wahnsinnige Massenmigration aus barbarischen und gescheiterten Staaten verwandelt sich Deutschland mehr und mehr in genau jene schwerkriminellen Drecksloch-Gesellschaften, aus denen die Täter kommen – nur mit besserer Infrastruktur und höheren Sozialleistungen.“
„Vor 10 Jahren hat man das ja nicht kommen sehen. Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu reflektieren.“
(SB)






















