Zumindest in der Schweiz funktionieren die Corona-Aufarbeitung und die Unabhängigkeit der Justiz offenbar noch. Das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen verfügte nun die vollständige und ungeschwärzte Offenlegung der Impfstoff-Verträge mit dem Hersteller Novavax. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hatte sich noch immer geweigert, diesen Schritt endlich von sich aus zu vollziehen. Dagegen hatte der Anwalt und SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann Beschwerde eingelegt und sich dabei auf das Öffentlichkeitsprinzip berufen, das den Bürgern grundsätzlich zusteht. Das Gericht forderte das BAG auf, die vollständigen Akten einzureichen, „einmal gegebenenfalls geschwärzt und einmal in vollständiger Fassung“. Auf den ersten Blick, lägen „keine Geschäftsgeheimnisse“ vor, von denen die Öffentlichkeit nichts wissen dürfe. Umso verwunderlicher ist die Geheimniskrämerei der Behörden. Das BAG hat bis zum 21. November Gelegenheit zu einer Stellungnahme. Dann wird sich zeigen, ob der Fall in die nächste Instanz geht.
Wie Deutschland betreibt leider auch die britische Regierung weiterhin eine Verdunkelungspolitik, was die Corona-Zeit betrifft. Die dem Gesundheitsministerium unterstehende UK Health Security Agency (UKHSA), eine Regierungsbehörde, die dem Gesundheitsministerium unterstellt ist, weigert sich, Daten zur Impfung und zur Übersterblichkeit öffentlich zu machen – und zwar mit der mehr als entlarvenden Begründung, dass es zu „Leid oder Wut“ von Angehörigen kommen könnte, sollte ein Zusammenhang zwischen der Impfung und der Übersterblichkeit festgestellt werden.
Das Corona-Kartell hält weiter zusammen
Die mentale Gesundheit von Hinterbliebenen, die Menschen verloren haben, könnte gefährdet werden. Zudem könnte die Veröffentlichung „zu Falschinformationen führen“, die „negative Auswirkungen auf die Impfbereitschaft“ in der Bevölkerung hätten. Bereits im März 2024 hatten mehrere Parlamentsmitglieder von der damaligen Gesundheitsministerin Victoria Atkins gefordert, die Daten zur Corona-Impfung und Übersterblichkeit der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Die Regierung hatte einen Zusammenhang bestritten und behauptet, die Übersterblichkeit sei auf verzögerte oder ausgefallene Behandlungen während der Pandemie zurückzuführen. Weiter kritisierten die Parlamentarier, dass die Daten zur Impfung und Übersterblichkeit für Pharmaziebetriebe veröffentlicht worden seien, nicht aber für die breite Bevölkerung. Dafür gäbe es keinen plausiblen Grund. Die British Heart Foundation hatte bereits im Juni 2023 mitgeteilt, dass seit Beginn der Pandemie etwa 100.000 Menschen mehr an Herzkrankheiten gestorben seien als sonst. Die rechte Partei Reform UK will sich des Themas annehmen.
Dies zeigt, dass das internationale Corona-Kartell auch über drei Jahre nach dem Ende dieses Wahns noch immer zusammenhält – denn jeder weiß, dass die Impfungen zu massiver Übersterblichkeit und weiteren schweren Gesundheitsschäden geführt haben, ohne einen nennenswerten Schutz vor dem Virus selbst zu bieten. Diese Wahrheit soll aber weiterhin mit aller Macht verschwiegen werden, damit das ganze Ausmaß dieses Menschheitsverbrechens nicht ans Licht kommt. (TPL)























