Einbürgerung am Fließband (Bild: Screenshot BMI)
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Widerrufene Online-Einbürgerung von Hamas-Anhänger zeigt: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

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Hin und wieder können die deutschen Behörden sich doch einmal dazu aufraffen, die politisch gewollte Einbürgerungsorgie zu korrigieren, wenn ein besonders grotesker Fall vorliegt. Ein Palästinenser namens Abdallah, der sich in Berlin hatte über die dort mögliche “bequeme” Online-Methode hatte einbürgern lassen und nur einen Tag später auf Instagram seiner Liebe zur Hamas bekundete, indem die Mörderbande als „palästinensische Helden“ feierte, wurde der deutsche Pass vom Berliner Bezirksamt wieder entzogen. Allerdings wird Abdallah durch den Passentzug nicht staatenlos, obwohl dies gesetzlich möglich wäre. Diese einzig richtige Konsequenz scheut man dann doch. Es bleibt auch abzuwarten, ob er nicht Einspruch gegen den Bescheid einlegt und diesem dann stattgegeben wird.

Laut „Bild“ nahm der Mann auch mehrfach an Anti-Israel-Demonstrationen teil, wo er sogar von der Polizei abgeführt wurde. Die Einbürgerung hätte gar nicht vollzogen dürfen. Eigentlich sollen die Verfassungsschutzbehörden genau prüfen, ob Antragsteller vorbestraft sind und sie sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und dem Schutz jüdischen Lebens bekennen. Dazu muss auch eine Loyalitätserklärung abgegeben werden.

Trotz Ausbürgerung natürlich dauerhaft weiter in Deutschland

Da die Behörden aber vornehmlich damit beschäftigt sind, Pseudogutachten über die AfD zu erstellen und die eigenen Bürger zu bespitzeln, ob sie Politiker beleidigt haben, können sie ihren eigentlichen Aufgaben nicht mehr nachkommen. Ob mit oder ohne deutschen Pass, Abdallah wird Deutschland ohnehin für immer erhalten bleiben. Sein besonders krasser Fall steht exemplarisch für das, was in diesem Land vorgeht. Denn natürlich hegen die allermeisten der eingebürgerten Muslime mindestens Sympathien für die Hamas und Hass auf Israel und Juden allgemein, wenn sie dies auch nicht so offen bekunden.

Zudem zeigt der Fall, dass eine Integration in die deutsche Gesellschaft nur in den seltensten Fällen gelingt. Abdallah kam bereits als Baby nach Deutschland, hat aber dennoch keine Skrupel, sich zu einer Terrorbande zu bekennen und deren Massaker an Juden zu feiern. Dies ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Diese Einbürgerungen dürften grundsätzlich nicht stattfinden, erstens weil es grundsätzlich lächerlich ist, Migranten schon nach fünf Jahren den deutschen Pass auszuhändigen und zweitens, weil kaum einer von ihnen die Voraussetzungen erfüllt, um Bürger dieses Landes zu sein. (TPL)

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