Die Sache mit den „Alibi-Moslems“

Von Quo usque tandem

Wenn man im gegenwärtigen Deutschland Freunden oder Bekannten gegenüber die Gefahr der islamischen Unterwanderung (und die Gefahr einer zukünftigen Übernahme unseres Landes durch die Anhänger dieser Religion) zur Sprache bringt, kann man mit einiger Sicherheit damit rechnen, dass ein beträchtlicher Teil der so Angesprochenen mit dem Argument kontert, er kenne, aus dem beruflichen Umfeld, vom Sport, als Freund einer Bekannten, oder anderweitig, einen „sehr netten und absolut harmlosen Moslem“.

Als Kontrastprogramm hierzu, nachfolgend fünf gar nicht so „nette und harmlose“ Aussagen aus muslimischer Quelle:

Der Lohn derer, die gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen und überall im Land eifrig auf Unheil bedacht sind, soll darin bestehen, dass sie umgebracht oder gekreuzigt werden,oder dass ihnen wechselweise Hand und Fuß abgehauen wird…

Ich werden denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut ihnen mit dem Schwert auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen. Das wird ihre Strafe dafür sein, dass sie gegen Gott und seinen Gesandten Opposition getrieben haben.

Und kämpft gegen sie, …. bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.

Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.

Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut Tribut entrichten.

Na, geschätzter Leser. Wie gefällt es Ihnen als schlimmer als Vieh eingestuft zu werden, oder die Aussicht, je eine Hand und einen Fuß abgehackt zu bekommen ? Den Tribut, der ganz am Ende erwähnt wird (das arabische Wort dafür ist „ Dschizija“) entrichten Sie übrigens bereits, in der Form der Verwendung Ihrer Steuern für den Unterhalt der Zuwanderer-Massen aus dem islamischen Kulturkreis.

Mohammedanische Nettigkeiten

Der Autor der oben zitierten Nettigkeiten ist der Stifter des Islam, Mohammed, und sie bilden Teil seiner literarischen Schöpfung, des Koran (in obiger Reihenfolge: Sure 5, Vers 33, Sure 8,Verse 12, 39 und 55, Sure 9, Vers 29).

Mohammed ist vor 1.393 Jahren ins Paradies aufgestiegen (wir wollen dies zumindest zu seinen Gunsten annehmen), aber, da es bei Höllenstrafe (bzw. mehr irdischen Strafen wie Enthauptung, Steinigung, Gliederabhacken, Verbrennen bei lebendigem Leib u, Ä m.) verboten ist, an seinem hinterlassenen Gedankengut auch nur ein Komma zu verändern, werden die Konzepte der Verachtung für jegliche nicht islam-konforme Art des menschlichen Verhaltens, die felsenfeste Überzeugung, dass der Moslem die Krone der Schöpfung sei sowie der – ebenso felsenfeste – Anspruch auf die letztendliche Weltherrschaft des Islam, im gesamten islamischen Kulturkreis (der inzwischen auch ausgedehnte Parallelgesellschafts-Enklaven innerhalb Deutschlands einschließt), den Anhängern dieser Religion von frühester Kindheit an ins Gehirn gepresst.

Da die Zuwanderungsflut, welche seit nunmehr 10 Jahren aus eben diesem islamischen Kulturkreis tsunami-artig nach Deutschland brandet, sich vorwiegend aus den unteren, in Sachen Bildung weniger begünstigten Schichten ihrer Herkunftsländer rekrutiert, wird obiges Gedankengut massiv nach Deutschland mitgespült, wo es dann in Parallelgesellschafts-Isotopen sowie unter der Sonne links-grünen (und allgemeinen gutmenschlichen) „Verständnisses“ zu prächtiger Blüte reift.

Die eingangs erwähnten, von sonnigen Gemütern so hoch bewerteten „Vorzeige-“ oder „Alibi-Moslems“ sind meist Angehörige gemäßigt-islamischer Gesellschaftsschichten (die unzweifelhaft in vielen Ländern des islamischen Kulturkreises existieren), aber ihr Anteil an der gesamten islamischen Zuwanderungsmasse dürfte geschätzte 10 bis 15% nicht übersteigen und sie werden daher keinen nennenswerten bremsenden Einfluss auf den Eroberungsdrang der restlichen 85 bis 90% ausüben.

Fazit: Falls nicht in einer sehr nahen Zukunft eine radikales Umschwenken in der deutschen Zuwanderungspolitik eintritt (und ein solches scheint, nach derzeitigem Stand, nur unter einer Regierung mit entscheidender AfD-Beteiligung möglich zu sein), muss damit gerechnete werden, dass Deutschland spätestens in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts ein islam-dominiertes Land sein wird. Dies um so mehr, als Familiennachzug, plus die überdurchschnittliche natürliche Multiplikationsfähigkeit der islamischen Zuwanderer zusätzlich für diese arbeiten.