Der Münchner Realschullehrer Jonas Schreiber hat sich in einem Buch “Realtalk: Lehrealltag” seinen Frust über den Verfall des deutschen Bildungssystems von der Seele geschrieben. Was er berichtet, unterstreicht, dass dieses Land am Ende ist. Schüler würden ihm ins Gesicht sagen, dass der Unterricht sie nicht interessiere und sich lieber eine Sechs abholen, als irgendwelche geforderten Leistungen zu erbringen. Sie seien anwesend, mehr aber auch nicht. Die Schulleitung führe bis zu zehn Gespräche am Tag mit Schülern, die chronisch unpünktlich seien. Die Schüler würden sehen, dass Angestellte mit einem Mindestlohn kaum mehr hätten als Bürgergeldempfänger und das auf ihr Schulleben übertragen, so Schreiber. Sie würden auch sagen, dass sie Bürgergeldempfänger werden. Vielen Schülern sei es völlig wurscht, was nach der Schule komme. In der Berufsorientierung gebe es null Interesse, eine Praktikumsbewerbung vorzubereiten oder die eigenen Stärken und Schwächen herauszufinden. Diese Lustlosigkeit treibe ihn um. Es könne doch nicht das Ziel sein, einfach in den Tag hineinzuleben. Aber Leistung sei in allen Bereichen nicht mehr gewünscht.
Auch viele Eltern hätten kein Interesse oder seien überfordert. Bei einem Elternabend in der 10. Klasse seien von 25 Kindern drei Elternteile gekommen. Teilweise könnten Eltern kein Deutsch und ließen ihre Kinder übersetzen. Auf der anderen Seite würden sich regelmäßig „Helikoptereltern“ melden, sobald ihr Kind eine schlechte Note erhalte, würden ihm Mobbing vorwerfen und sogar mit einem Anwalt drohen. Es gebe fünfte Klassen mit höchstens noch drei deutschen Schülern, der Rest habe Migrationshintergrund. Eine Integration sei nicht mehr möglich. Man müsse sich vielmehr Diskussionen stellen, dass Jungen nicht neben Mädchen sitzen wollten oder sie mit den Mädchen keinen gemeinsamen Sport machen wollten, weil das die Religion nicht zulasse. Lehrerinnen würden angegangen, dass sie den Jungen nichts zu sagen hätten, weil sie Frauen seien. Außerdem würde vielleicht einer von 100 Schülern zuhause noch lesen. Wenn sie einen Text von drei Zeilen lesen müssten, seien viele damit überfordert, den Inhalt zu erfassen. Eine Kollegin habe in der jüngeren Jahrgangsstufe im Deutschunterricht ein Vokabelheft eingeführt, das den Kindern erkläre, was ein Dackel oder eine Weide sei. Lesen, Verstehen und Schreiben sei eine Katastrophe, so Schreiber weiter.
Präpotente Texte ohne Punkt und Komma
Texte in Abschlussprüfungen seien teilweise ohne Punkt und Komma und in Kleinschreibung verfasst. Da er in seinen Fächern nur den Inhalt bewerten solle, dürfe er dafür keine Abzüge geben. In der Grundschule werde auf Grammatik und Rechtschreibung kaum noch Wert gelegt. Es solle alles nur noch Spaß machen. In der 8. Klasse liege die durchschnittliche Bildschirmzeit der Schüler bei sieben bis acht Stunden am Tag. Die Jungen würden überwiegend spielen, die Mädchen seien in den sozialen Netzwerken unterwegs. Es gehe um „schnelle Klicks, viel Dopamin“. Auch Lehrer seien mitverantwortlich. Es gebe einen Typus, der mit allen Schülern „Best Buddy“ sein wolle. Dadurch gingen Distanz und Ernsthaftigkeit verloren. Andere würden sich angesichts möglicher Beschwerden von Eltern nur auf die Vermittlung der absoluten Basics beschränken. Wieder andere würden nicht einmal das vermitteln, was im Lehrplan stehe. Er kenne Lehrer, die im Wirtschaftsunterricht sagen würden, dass sie freie Märkte und Kapitalismus ablehnen und den Sozialismus bevorzugen, so Schreiber. Das würden sie den Kindern dann auch so lehren – „völlig konträr zu dem Wirtschaftssystem in unserem Grundgesetz“. Auch die politische Indoktrinierung spricht er an. So sei etwa eine deutsche Schülerin mit Migrationshintergrund völlig aufgelöst zu ihm gekommen, weil sie fürchtete, abgeschoben zu werden. Es habe sich herausgestellt, dass eine Lehrerin nur das wiedergegeben habe, was medial über eine Partei (sprich: die AfD) verbreitet werde, statt sich tatsächlich mit den Schülern das Wahlprogramm anzuschauen und die Berichterstattung zu hinterfragen. So würden unnötig Ängste bei den Kindern geschürt.
Das ist die Realität, und das wahrlich nicht nur in München, sondern überall in Deutschland. Jahrzehnte linksgrüner Indoktrinierung ziehen Generationen von Leistungsverweigerern mit dem Lebensziel Sozialhilfeempfänger heran. Der Wahnsinn der vor allem islamischen Massenmigration hat dem ohnehin kaputten System endgültig den Rest gegeben. Muslimische Schüler bilden die Mehrheit, ihre eigenen atavistischen Praktiken werden zum neuen Standard. Lehrer kommen dagegen nicht mehr an und haben innerlich längst kapituliert. Während andere Länder alles daran setzen, ihre Kinder zukunftsfähig zu machen, dümpelt in Deutschland alles vor sich. Die Situation an den Schulen zeigt, dass das Land am Ende ist, denn was hier versäumt wird, lässt sich im späteren Leben nicht mehr aufholen, zumal ohnehin nicht der Wille dazu besteht. Der völlige Zusammenbruch ist vorprogrammiert, weil kein Land und keine Gesellschaft solche Zustände überleben kann. (TPL)























