Häusliche Gewalt (Symbolbild:Freepics/X)
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Nein, wer hätte das geahnt: Nichtdeutsche Tatverdächtige bei häuslicher Gewalt extrem überrepräsentiert

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Das “Bundeslagebild Häusliche Gewalt“ des Bundeskriminalamts (BKA) für 2024, das von CSU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, CDU-Bundesfamilienministerin Karin Prien und BKA-Chef Holger Münch präsentiert wurde, bietet wenig Neues und doch schockierend Altbekanntes: Wie nicht anders zu erwarten, zeigt es erneut einen alarmierenden Anstieg der Fälle. Insgesamt wurden 265.942 Opfer registriert – ein neuer Höchststand, der um 3,5 Prozent über dem des Vorjahres liegt, was angesichts einer in diesem Deliktbereich extrem hohen Dunkelziffer tief blicken lässt.

Davon entfallen, wie “Nius” berichtet, 64,3 Prozent (171.069 Fälle) auf Partnerschaftsgewalt (ein Plus von 1,9 Prozent) und 35,7 Prozent (94.873 Fälle) auf innerfamiliäre Gewalt. Frauen machen 80 Prozent der Opfer aus, Männer 77,7 Prozent aller der Tatverdächtigen. Besonders auffällig ist auch wieder die Überrepräsentation nichtdeutscher Personen: Bei Tatverdächtigen stellen Nichtdeutsche 35,6 Prozent – ein im Verhältnis zum Bevölkerungsanteil extrem überrepräsentierter, um 185 Prozent erhöhter Anteil – bei Opfern rund ein Drittel. Allerdings sind diese Zahlen in Zeiten von quasi fast beliebigen Doppel- und Mehrfachstaatsbürgerschaften und von Masseneinbürgerungen am Fließband als irreführend niedrig zu bewerten, weil der Anteil der “Passdeutschen” unter dem “deutschen” Rest der Tatverdächtigen und Opfer sehr hoch anzusetzen ist.

Verwässerung des Offensichtlichen

Dobrindt selbst spricht von „deutlicher Überrepräsentation“ und fordert mehr Prävention, Integration und Aufklärungsarbeit. Prien unterstreicht mal wieder in Verwässerung des Offensichtlichen, dass Gewalt “alle Schichten und Geschlechter” trifft – und betont das hohe Dunkelfeld: Viele Taten bleiben ungemeldet aus Scham oder Angst. Trotz eines leichten Rückgangs bei Tötungsfällen (insgesamt 308 Frauen und Mädchen 2024, ein Minus von 3,8 Prozent, bei; 85 Prozent weiblichen Opfern) warnen Experten vor Eskalationsrisiken.

Und das BKA? Das spult wieder einmal seine übliche Litanei ab – und plädiert für besseren Opferschutz, Interventionen und Finanzierung von Hilfsangeboten. Daraus wird aber nichts werden, solange die wahre Ursache der Probleme – die Massenmigration aus muslimischen patriarchalen Gesellschaften – unbenannt bliebt, und vor allem solange das System trotz steigender Zahlen unterfinanziert ist. (TPL)

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