Baerbocks Antwort auf Kritik über ihre Fremdschäm-TikTok-Tänzchen:„Ja, dann guckt es euch doch nicht an“. Danke für die Steilvorlage: Bei der nächsten Hausdurchsuchung wegen Meinungsverbrechen die perfekte Rechtfertigung.
Die grüne Annalena Baerbock, einst Außenministerin dieses besten Deutschlands ever, heute Präsidentin der UN-Generalversammlung, hat auf die Kritik an ihren Gossip-Girl-Reels und TikTok-Tänzchen nur eine Antwort parat:
„Ja, dann guckt es euch doch nicht an.“
Das ist nicht nur arrogant – das ist der Gipfel der Heuchelei. Dieselbe Politikerin, deren Partei jahrelang mit staatlicher Rückendeckung Jagd auf „Hass und Hetze“ im Netz machte, sprich Bürger wegen „Meinungsverbrechen“ gnadenlos verfolgte, Anzeigen erstattete und Menschen vor Gericht zerrte, weil sie angeblich „Grenzen überschritten“ hätten, sagt jetzt allen Ernstes: Wenn euch mein kindisches Getue nicht passt, dann scrollt einfach weiter.
Die ehemalige Bundesministerin Annalena Baerbock führt endlich das Influencer-Leben, das sie immer wollte.
Mit Heels aus dem Taxi, coole Musik hören, vor Hochhauskulisse lächeln – es ist ein einziges Sex & The City Remake.
Fehlt nur noch Markus Söder als Mr. Big und sie wären… pic.twitter.com/Pnm0ywqswm
— Frédéric Schwilden (@totalreporter) September 5, 2025
Willkommen in der neuen Grünen Meinungsfreiheit: Für Baerbock und ihre Reels gilt plötzlich „Guckt doch einfach weg“. Für den Rentner, der einen Witz über Gender-Toiletten postet, gilt weiterhin Hausdurchsuchung um 6 Uhr morgens. Diese grüne Doppelmoral ist atemberaubend.
Heute tanzt die ehemalige Ministerin mit „Sex and the City“-Filtern durch New York, nennt sich „super excited“ und findet jeden Kritiker humorlos – vorzugsweise „Akteure des männlichen Geschlechts“, die angeblich keine High Heels tragen können. Ernsthaft? Das ist das Niveau einer Frau, die einmal für das höchste Amt im Staate kandidierte?
Die Botschaft ist klar: Regierungskritik = strafbare Hetze. Selbstdarstellung auf Kindergarten-Niveau = moderne Außenpolitik.Und wehe, jemand lacht darüber.
Liebe Frau Baerbock, wenn Polizisten das nächste Mal bei einem „Hassposter“ klingeln, wird der einfach Ihre Worte zitieren: „Ja, dann guckt es euch doch nicht an.“ Das wäre nur konsequent – nach Ihrem neuen Rechtsverständnis.
Die Politik verkommt zur Dauer-Instagram-Story, und die Hauptfigur glaubt ernsthaft, Kritik daran sei lediglich Geschmackssache. Das ist nicht nur peinlich. Das ist der endgültige Beweis, wie selektiv es in ihrem Kopf zugeht.
In den sozialen Medien kuggt man anscheinend nicht einfach weg:
„Ich habe den Eindruck, dass das Auftreten von Frau Baerbock dem Ansehen Deutschlands schadet. Sich derart zu inszenieren ist einer ehemaligen Außenministerin unwürdig. Ich empfinde es als peinlich.“
„Nur noch zum Fremdschämen diese Person! Benimmt sich wie eine Kandidatin von DSDS“
„Das dumme Gör in der grossen weiten Welt. Vom Kreissaal in den Hörsaal und vom Hörsaal in den Plenarsaal geplumpst – soviel mit so wenig erreicht, dass sie imstande ist alles mit nichts zu erreichen. Fürchterlich diese „Frau“!“
(SB)























