Ein islamischer Geistlicher in Großbritannien hat kürzlich mit entwaffnender Offenheit ausgesprochen, was die eigentliche Mission des Islam ist – eine Aussage, die im Westen entweder ignoriert, verharmlost oder als „Einzelfall“ abgetan wird.
Ein islamischer Geistlicher in Großbritannien hat vor Kurzem folgende Worte gewählt:
„Der Islam ist nicht zum friedlichen Zusammenleben da. Wir wurden gesandt, um die Welt zu beherrschen und jede andere Religion auszulöschen. Wir sind allen anderen überlegen… Und wenn das Krieg erfordert, dann soll es so sein.“
Ein islamischer Geistlicher in Großbritannien sagt ganz offen, was der ISLAM – auch in Europa – vorhat:
„Der Islam ist nicht zum friedlichen Zusammenleben da. Wir wurden gesandt, um die Welt zu beherrschen und jede andere Religion auszulöschen. Wir sind allen anderen überlegen…… pic.twitter.com/l1XLw8QSrg
— Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) November 21, 2025
Diese Aussage ist kein „Einzelfall“ und keine „radikale Verzerrung“. Sie entspricht wörtlich zentralen Quellen des Islam selbst:
- Koran 9:29 befiehlt den Kampf gegen Juden und Christen, bis diese „erniedrigt“ die Schutzsteuer zahlen.
- Koran 8:39 fordert, dass „nur noch der Islam auf der ganzen Erde“ gelten soll.
- Der Prophet Mohammed sagte laut authentischer Überlieferung (Sahih al-Buchari 25): „Mir wurde befohlen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie sagen: Es gibt keinen Gott außer Allah.“
Diese Quellen sind keine „Auslegung“, sondern der Wortlaut der maßgeblichen islamischen Schriften, wie sie von den meisten klassischen und vielen zeitgenössischen Gelehrten verstanden werden. Dem Rechtgläubigen gelten dies als die unveränderlichen, ewig gültigen Worte Allahs und seinem Superpropheten Mohammed.
Die politische und mediale Reaktion im Westen besteht seit Jahrzehnten darin, genau diese Quellen und ihre konsequente Auslegung zu verschweigen oder als „Missverständnis“ abzutun. Kritiker, die lediglich auf die Originaltexte verweisen, werden regelmäßig als „islamfeindlich“ diffamiert – obwohl sie nichts anderes tun, als das zu zitieren, was Millionen Muslime weltweit als göttliches Gebot betrachten.
Die Aussage des britischen Imams ist daher kein Skandal, weil sie „zu radikal“ wäre – sondern weil sie zu ehrlich ist. Sie macht sichtbar, was in den Quellen seit 1400 Jahren unverändert steht: Das Ziel des Islam ist nicht Koexistenz auf Augenhöhe, sondern die globale Vorherrschaft seiner Gesetze (Scharia).
Wer das nicht wahrhaben will, der mag weiter von der „Religion des Friedens“ sprechen.
Wer die Quellen liest, weiß, dass der Frieden erst beginnt, wenn alle anderen sich unterworfen haben.
Das darf und muss man sagen dürfen – solange man dabei die Quellen nennt und nicht Menschen pauschal herabwürdigt.
(SB)























