Dieter Bohlen (Bild: IMAGO Bildnummer: 0094772608)
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Wird Dieter Bohlen der nächste Bundeskanzler?

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Man kann sicher sein: Sobald sich ein Linker einen Prominenten vorknöpft, der es wagt, einen Millimeter von der blutroten Linie abzuweichen, der es wagt, eine eigene Meinung zu vertreten und sogar so unverschämt ist, die Versagerregierung zu kritisieren, geht das für die asozialistischen Denunzianten und Hetzer nach hinten los.

Und so kann man einem Micky Beisenherz (kennt den jemand?) dankbar sein, dass er in der SZ über den Pop-Titanen hermacht. Gewohnt lächerlich, gewohnt langweilig:

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Der Arm ausgestreckt, der Arbeitgeber genannt und bestimmt auch informiert. Die stalinistischen Methoden der Linken sind bekannt und erschüttern eigentlich niemanden mehr.

Was war ausschlaggebend, dass die Linken nun über Bohlen herfallen? Er hat die Brandmauer kritisiert, will kein Verbot der AfD, sondern eine sachliche Auseinandersetzung, mag keine Zwangsgebühren, hat nichts gegen russisches Gas, findet Trump gar nicht so schlimm und möchte, dass Analena Baerbock in den USA bleibt.

Also alles wichtige Punkte aus dem „rechten“ Katalog.

Es sind noch viele andere lockere Sprüche in Bohlen-Art gefallen. Sprüche, die dem Bürgern aus der Seele sprechen (und sich immer weniger trauen, zu äußern, weil Bademäntel überall fast ausverkauft sind).

Und es sind auch ganz klare Aussagen. Hier mal zusammengefasst: „Deutsche Politiker haben mit ökonomischen Zusammenhängen so viel zu tun, wie die Kuh mit dem Eierlegen – Politik in DE ist auf dem absoluten Tiefpunkt und zerstört zusehend eine Volkswirtschaft.“

Der bekannte Autor Matthias Matussek hebt Bohlen sogar auf die politische Bühne:

„Natürlich stammt das Wort des Jahres von Dieter #Bohlen, dem diplomierten Diplomkaufmann: „Wir haben keine #Regierug, sondern eine #Blockierung.“

Peter Borbe schreibt:

Dieter Bohlen sagt sehr reflektiert viele Dinge, die ihn wohl in den Mainstream-Medien zur persona non grata machen. z.B. habe man „Demokratie ein bisschen abgeschafft, weil man sagt zu den Leuten, die 26% im Moment haben, ihr dürft nicht mitmachen.““

Es steht also eigentlich nichts mehr im Wege, dass Bohlen die Bühne wechselt und in die Politik geht. Muss ja nicht gleich die AfD sein, obwohl…

Einen Bundeskanzler Bohlen würde Deutschland auf jeden Fall besser zu Gesicht stehen, als ein Friedrich Merz, alleine schon deshalb, weil er es Thomas Anders kann.

 

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