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Der grüne Wahnsinn! Neue Studie zeigt: Offshore-Windparks heizen das Klima an

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Offshore-Windparks sollten in der links-grünen Welt das Klima retten – doch neue Studien zeigen: Sie heizen Atmosphäre und Meer stärker auf als gedacht und zerstören marine Ökosysteme. Der grüne Traum wird zur unsichtbaren Klima- und Naturfalle.

In Zeiten des Klimawandels wird erneuerbare Energie als Heilmittel gefeiert – doch Offshore-Windparks, die Säulen der Energiewende, bergen unerwartete Risiken. Eine neue Studie von Hyodae Seo, veröffentlicht in Science Advances, enthüllt: Diese Anlagen erwärmen nicht nur die Atmosphäre und Meeresoberflächen stärker als je vermutet, sie stören ganze Ökosysteme. Frühere Modelle unterschätzten die Effekte massiv; nun stehen wir vor einer Bilanz, die den Fortschritt infrage stellt.

Die Mechanismen sind alarmierend einfach: Windräder extrahieren kinetische Energie aus der Luft, erzeugen Wirbelströme und schwächen die natürliche Vermischung der Luftschichten. Dadurch sinkt die Kühlung der Oberfläche, Wärme staut sich und steigt bis in 200 Meter Höhe auf. Messungen zeigen Temperaturanstiege von bis zu 0,5 °C in der Nähe der Turbinen, die sich in dichten Parks verstärken. Eine Cornell-Analyse ergänzt: Die Auswirkungen reichen über 100 Kilometer hinaus, verändern Wellenmuster, Strömungen und Nährstofftransport. „Offshore-Technik belastet Atmosphäre und Meeresökosysteme deutlich mehr als bisher angenommen – spürbare Erwärmung sowie ökologische Schäden“, heißt es treffend.

Ökologisch ist der Preis hoch. Sedimente werden aufgewirbelt, was marine Lebensräume schwächt. Mikroplast aus abriebenden Rotorblättern verteilt sich exponentiell, kontaminiert Nahrungsketten. Vögel und Fledermäuse kollidieren tödlich mit den Riesen, Infraschall verursacht Schlafstörungen bei Küstenbewohnern und Orientierungsverluste bei Tieren. Die Erwärmung verändert Schallwellen, verstärkt Turbulenzen – ein Dominoeffekt, der Biodiversität bedroht. In der Nordsee, wo Tausende Turbinen geplant sind, könnte dies regionale Klimadynamiken kippen.

Diese Erkenntnisse fordern eine Neubewertung. Sind Offshore-Parks wirklich CO₂-frei, wenn sie Wärmeinseln schaffen und Ökosysteme schädigen? Die Studie warnt: Dichte Expansion verstärkt Feedback-Schleifen, macht Effekte irreversibel. Politiker preisen sie als klimaneutral, doch die Realität zeigt: Erneuerbare Energie ist kein Allheilmittel. Statt blind zu bauen, brauchen wir transparente Risikoanalysen, bessere Technologien und Diversifikation – etwa mehr Solar- oder Geothermie. Andernfalls untergräbt die grüne Revolution die Natur, die sie retten soll.

Die Zeit drängt: Mit dem Ausbau bis 2030 droht eine unsichtbare Erwärmung, die den Klimawandel anheizt. Es ist an der Zeit, den Mythos zu entlarven und diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten.

(SB)

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