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Hetzjagd auf Feuerwehrmann: Wie MDR und die Amadeu-Antonio-Stiftung einen Lebensretter zerstören wollen

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Ein 28-jähriger Freiwilliger Feuerwehrmann und hauptamtlicher Rettungssanitäter aus Stadtilm (Ilm-Kreis, Thüringen), der seit Jahren bei Bränden, Verkehrsunfällen und Herzinfarkten Leben rettet, wird vom öffentlich-rechtlichen MDR und der linksradikalen, mit Steuergeld ausstaffierten Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) mit einer beispiellosen öffentlichen Hinrichtung überzogen.

Der MDR-Artikel „Der Neonazi von Nebenan“ liest sich wie ein Fahndungsplakat: Privates Selfie aus der Rettungsleitstelle, Foto in Feuerwehr-Schutzanzug, Bild vor dem Löschfahrzeug – alles kombiniert mit Aufnahmen von Demonstrationen, auf denen der Mann ein „The White Race“-Shirt trägt oder einen als „White-Power-Gruß“ interpretierten Gestus zeigt. Dazu ein Selfie vom Neonazi-Aufmarsch in Dresden im Februar 2025 und ein Video, auf dem er mit Kamera an einer Antifa-Demo in Weiden (Oberpfalz) steht. Der MDR nennt ihn nicht beim Namen, macht ihn aber durch die gezeigten Bilder für jeden aus Stadtilm und der Feuerwehrszene eindeutig erkennbar – klassisches Doxing light.

Der Sender beruft sich auf „Recherchen gemeinsam mit der linksradikalen Amadeu Antonio Stiftung und Belltower.News“. Genau hier wird die Hetzjagd zur koordinierten Aktion: Die AAS, geführt von Ex-Stasi-IM „Victoria“ Anetta Kahane und jährlich mit über 20 Millionen Euro Steuergeldern gefüttert, hat sich darauf spezialisiert, „Rechtsextreme in Alltagsstrukturen“ aufzuspüren und öffentlich an den Pranger zu stellen. Ihre Methode: Screenshots sammeln, Netzwerke aktivieren, Medien füttern, Druck auf Arbeitgeber ausüben.

Im Fall Stadtilm lief es exakt nach Schema: AAS-Mitarbeiter lieferten dem MDR das Material, der MDR veröffentlichte, die AAS teilte den Artikel sofort auf allen Kanälen und forderte „Konsequenzen“. Binnen Stunden wusste ganz Thüringen, wer gemeint ist.

Die Folgen für den Feuerwehrmann sind verheerend: Kollegen wenden sich ab, der Dienstplan wird „überprüft“, die örtliche Wehr distanziert sich panisch, der Thüringer Feuerwehrverband nutzt den Fall für PR („Wir bilden jetzt noch mehr gegen Extremismus-Prävention!“ – finanziert vom Sozialministerium mit 40.000 € jährlich). Der Mann selbst durfte sich vor Veröffentlichung nicht äußern – MDR-Sprecherin: „Wir konfrontieren in solchen Fällen nicht vorab.“ Das ist keine Recherche, das ist Exekution!

Besonders perfide: Während die AAS in ihren Broschüren vor „Hetzjagden auf Migranten“ warnt und dabei Bilder von brennenden Asylheimen zeigt, organisiert sie selbst eine digitale Hetzjagd auf einen Deutschen, der nie jemanden angegriffen, keine Gewalt ausgeübt und keine Straftat begangen hat. Sein einziges „Vergehen“: falsche Meinungen, falsche Shirts, falsche Freunde. Dafür wird ein Lebensretter, der nachts bei minus 10 Grad Menschen aus brennenden Wohnungen trägt, öffentlich hingerichtet. Der MDR wiederum erfüllt seinen öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrag, indem er mit GEZ-Geldern Stasi-nahe NGOs finanziert hilft, unliebsame Bürger aus dem Beruf zu drängen. Die AAS wiederum kassiert für jeden „aufgedeckten Neonazi“ weitere Fördergelder – ein perfides Geschäftsmodell auf Kosten von Menschenleben und Berufsehren.

Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern System: In Bayern verlor ein Polizist 2023 seinen Job, weil die AAS ein altes Foto mit Reichskriegsflagge fand. In Sachsen wurde 2024 ein Lehrer suspendiert, weil er bei einer AfD-Demo fotografiert wurde. Überall dasselbe Muster: AAS recherchiert, MDR/Belltower veröffentlichen, Arbeitgeber knicken ein, Mensch kaputt.

Es reicht. Wer Leben rettet, verdient Schutz – nicht Pranger. Wer mit unseren Zwangsgebühren politische Säuberungen finanziert, gehört abgeschaltet. Und wer sich „Amadeu Antonio Stiftung“ nennt, aber selbst Hetzjagden organisiert, hat jeden moralischen Anspruch verloren. Der Feuerwehrmann aus Stadtilm ist nicht das Problem. Das Problem sind MDR und AAS – und ein Staat, der sie bezahlt, während er Helden zerstört.

In der X-Kommentarspalte der linksradikalen AAS gibt es von Gleichgesinnten Applaus während andere von diesen widerlichen Menschenhetzern die Nase voll haben:

„Diese Freiwilligen Feuerwehren müssten ohnehin mal genauer betrachtet werden.“

„Wer so argumentiert kann auch die Behauptung aufstellen, dass ein Arzt aus Syrien keinen guten Job macht, weil er ein Moslem ist. Ihr habt echt nicht mehr alle Latten am Zaun!“

„Mir macht es mehr Sorgen, wenn Ex-Stasi ideologische Stiftungen leiten, die mit Steuergeldern finanziert werden. Wie die Stasi mit Bürgern verfahren ist, die nicht ins Weltbild passten, ist hinreichend bekannt.“

„Keiner Fördergelder für Denunzianten. Ihr seid die wahre Gefahr in unseren Land!“

„Ich kenne sogar ne Organisation, die wurde von ner Stasi Tante angeführt und nutzt bis heute Stasi Methoden, um gegen Andersdenkende zu hetzen, sie zu diffamieren und öffentlich an den Pranger zu stellen. Und das alles auf Kosten der Steuerzahler. Komm nur nicht auf den Namen…“

(SB)

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