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Steht Rossmann kurz vor der Pleite?

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In der heutigen Zeit ist alles politisch, geht es in so gut wie jeder Lebenslage um die „richtige“ Gesinnung. Selbst Tampons und Zahnseide sind von der Politisierung des Alltags betroffen.

Anders kann man diese Schlagzeile von Lebensmittelzeitung.net nicht verstehen:Bildschirmfoto 2025 11 26 um 07.37.20

So viel zur Kontaktschuld. Wer es auch nur wagt, mit den „Aussätzigen“ zu reden, wird politisch geteert und gefedert. So läuft das nun mal in „UnsererDemokratie“, die nichts anderes ist als die Zementierung eines Linksstaates.

Aber wie heißt es so schön: Go woke, go broke. Und Rossmann wird das merken, sobald der Umsatz sinkt, denn die AfD-Wähler werden sich jetzt nach Alternativen umschauen – sie sind ja als Kunden nicht mehr erwünscht.

Diese Politisierung ging schon mal schief – als Edeka.

Der Lebensmittelhändler hatte im August 2024 eine Kampagne mit dem Titel „Warum bei Edeka Blau nicht zur Wahl steht“ veröffentlicht, die sich unmissverständlich gegen die AfD richtete

Die Kampagne spielte auf die Parteifarbe der AfD an und wurde als indirekter Aufruf zur Wahl der AfD-Gegner interpretiert, was eine Reaktion auf die Einstufung der AfD als rechtsextremistisch in Sachsen und Thüringen darstellte. Die AfD sah die Kampagne dann aber zurecht als Wahlwerbung für sich selbst an, da sie die Aufmerksamkeit auf die Partei lenkte. 

Und so wird auch diese peinliche Kampagne enden und den Zulauf für die AfD noch verstärken. Dass die Linken das nicht begreifen können, dass solche Nummern nur nach hinten gehen, genauso wie diese ewige Nazikeule stumpf geworden ist und immer mehr Leuten dermaßen auf den Zeiger gehen, dass sie alleine aus Trotz ihr Kreuz bei der AfD machen.

Dank dieser dämlichen Rossmann-Nummer werden nun noch mehr Konsumenten bei Amazon und anderen Online-Anbietern wie Shop Apotheke bestellen. Und somit tut Rossmann dem Einzelhandel keinen Gefallen.

Peter Borbe hat noch ein paar interessante Hintergrundinfos:

„Rossmann ist der Prototyp des angepassten Unternehmens, das immer jedem vermeintlichen Mainstream-Trend hinterherhechelt, woke bis zum Anschlag. In der Coronazeit war das Unternehmen Modellprojekt für Corona-Impfungen, Drogeriechef Dirk Roßmann forderte eine Impfpflicht für alle. Sein Sohn, Raoul Roßmann, bestellte keine Teslas mehr, weil Elon Musk Donald Trump unterstützte und der den Klimawandel leugne. Und jetzt tritt Rossmann aus dem Verband der Familienunternehmer aus, weil man dort einen AfD-Politiker zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen hat. Der Nimbus der großen Wohltäter sollte nicht daran gemessen werden, wie groß sich jemand als „Die Guten“ aufspiele, sondern daran, ob man bereit ist, anderen Menschen ein Weltbild jenseits des eigenen zuzugestehen. Und hier fallen die Roßmanns komplett durch.“

Höchste Zeit, dass hier mal ein paar Lebensbereiche wieder entpolitisiert werden – nicht, dass das noch so katastrophal endet wie das hier:

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