Die Partei der Islamisierung... Foto: GROK
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Der hochverdiente Niedergang der SPD

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Die SPD erlebt seit Jahren einen unaufhaltsamen Niedergang und befindet sich inzwischen in einem regelrechten Auflösungsprozess. In Ostdeutschland muss die einstige Volkspartei sogar um den Einzug in Landtage zittern, während die AfD auf weit über 30 Prozent kommt. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage, liegt sie seit der Bundestagswahl im Februar konstant unter 15 Prozent. Wenn man den Nichtwähleranteil von ca. 25 Prozent einbezieht, kommt die SPD noch auf etwa 10,5 Prozent aller Wahlberechtigten. Dies sei „mit Abstand der geringste Anteil“, den die SPD seit 1945 – und sogar seit der Weimarer Zeit – mobilisiert habe. Forsa-Chef Manfred Güllner spricht von einer „existenzbedrohenden“ Situation. Ähnlich äußerte sich der Kieler SPD-Oberbürgermeister Ulf Kämpfer nach der letzten Bundestagswahl.

Von allen Arbeitern und Arbeitslosen würden derzeit nur noch neun Prozent SPD wählen und selbst 18 Prozent der eigenen Mitglieder würden heute eine andere Partei wählen. Seit 1998 hat die SPD im Bundesdurchschnitt rund 60 Prozent ihrer einstigen Wähler verloren. Nur in fünf der 13 Flächenländer kann sie noch über 20 Prozent Wählerstimmen erreichen, in Schleswig-Holstein, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern liegt sie unter zehn, in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt teilweise nur noch bei fünf Prozent. Selbst in ihrer einstigen Hochburg Berlin liegt sie in Umfragen abgeschlagen auf dem fünften Platz, auch im Ruhrgebiet führt sie teilweise nur noch ein Schattendasein.

Die katastrophalen kulturellen und sozialen Folgen der Masseneinwanderung ignoriert

Die SPD ist völlig unfähig zu einer realistischen Bestandsaufnahme der Situation in Deutschland und ihrer eigenen. Jeder Pragmatismus ist ihr ausgetrieben worden, seit ultralinke, pseudo-akademische Spinner und Fanatiker ohne jede Lebens- und Arbeitserfahrung das Zepter schwingen, während die klassischen SPD-Milieus sich längst verabschiedet haben. Die SPD fördert die vor allem islamische Massenmigration und verschließt die Augen vor deren katastrophalen kulturellen und sozialen Folgen. Für den Klimairrsinn gilt das gleiche. Man betreibt die Deindustrialisierung und damit die wirtschaftliche Vernichtung des eigenen Landes und spielt sich zugleich als Anwalt der „kleinen Leute“ auf, die deswegen ihre Jobs verlieren. Anstatt sich auf reale Probleme zu konzentrieren, mutet sie dem Volk, gegen dessen zigfach mit überwältigender Mehrheit ausgedrückten Willen, das groteske Gender-Kauderwelsch und die Wahl unter angeblich Dutzenden möglichen Geschlechtern zu und führt einen permanenten Kampf gegen imaginäre Nazis und Rechtsextreme.

In der Bundesregierung tritt sie nur noch als Bremserin auf. Überall geben lebensfremde linke Funktionäre den Ton und drängen auch noch die allerletzten Pragmatiker aus ihren Ämtern. Die Partei von Willy Brandt. Helmut Schmidt, Herbert Wehner und vielen anderen großen Politikern, die die deutsche Geschichte seit über 100 Jahren mitgeprägt haben, ist nur noch ein Klotz am Bein des Landes, der es immer weiter mit sich nach unten zieht. (TPL)

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