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Angst, Gewalt, Erpressung – Berlin versinkt im arabischen Schutzgeld-Terror

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In Berlin herrscht ein Klima der Angst. Gewerbe, Läden und selbst kleine Betriebe – von Fahrschulen über Sneaker‑Shops bis zu Restaurants – werden systematisch unter Druck gesetzt und mit Schutzgelderpressungen terrorisiert. Verantwortlich sind überwiegend arabische Großfamilien und Clans, die ihre Forderungen mit Gewalt, Drohungen und Einschüchterung durchsetzen.

Ein besonders schockierender Fall: Vier Männer einer libanesischen Großfamilie wurden im April 2025 festgenommen, nachdem sie monatelang einen Geschäftsmann erpresst hatten. Sie drohten mit Brandanschlägen auf Geschäft und Wohnung und behaupteten, den Alltag der Kinder genau zu kennen. Schließlich zahlte das Opfer 40.000 Euro. Wenig später brannten mehrere Fahrzeuge des Mannes aus – Schaden: etwa 500.000 Euro.

Doch das ist kein Einzelfall: Innerhalb weniger Wochen wurde auf mehrere Filialen einer Berliner Fahrschule geschossen – Einschusslöcher zeugen von gezielter Einschüchterung. Betreiber berichten von wiederholten Schutzgeldforderungen, die mit Gewaltandrohungen einhergehen. Auch Sneaker‑Läden, Sprachschulen oder Restaurants stehen auf der Liste der Clans, die gezielt Unternehmen auswählen, die sie für einschüchterbar halten.

Beispiele zeigen, wie brutal und gezielt die Araber-Clans vorgehen:

  • Mehrere Fahrschulen in Spandau wurden innerhalb weniger Wochen mehrfach mit Schüssen attackiert, Einschusslöcher in Fenstern zeugen von klarer Einschüchterung. Betreiber berichten von wiederholten Schutzgeldforderungen und massiven Drohungen.

  • Ein 41-jähriger Geschäftsmann wurde über Monate von einer libanesischen Großfamilie erpresst. 40.000 Euro Schutzgeld zahlte er schließlich. Parallel brannten mehrere seiner Fahrzeuge aus – ein Schaden von etwa 500.000 Euro. Die Täter drohten sogar offen mit Gewalt gegen seine Kinder.

  • Auf Sneaker-Läden und Supermärkte wurden Schüsse abgefeuert, Drohbriefe hinterlassen. In einigen Fällen forderten die Clans „Schutzzölle“ von bis zu einer halben Million Euro, verbunden mit Morddrohungen und Filialsprengungen.

Die rechtliche Lage erschwert den Kampf: Schutzgelderpressung ist kein eigenständiger Straftatbestand. Täter werden meist nur wegen Nötigung oder Erpressung verfolgt, viele Betroffene schweigen aus Angst vor Vergeltung. Die Dunkelziffer ist immens, die Täter operieren nahezu ungehindert. Berlin wirkt in diesen Fällen wie ein Miniaturbild eines korrupten Drittweltlandes: Gesetz existiert auf dem Papier, im Alltag gilt die Macht der Clans.

Und dieser Staat? Er versagt. Seine oberste Pflicht ist es, die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten. Diese wird längst schon nicht mehr erfüllt. Arabische Clans haben mittlerweile ganze Stadtteile unter ihrer Kontrolle. Wie in einem dieser kaputten Länder gilt nun auch im besten Deutschland, das wir je hatten: Wer zahlt, überlebt; wer nicht zahlt, riskiert alles.

(SB)

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