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Der linke Kulturkampf der vollgeschissenen Windeln

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Die Zukunft Deutschlands entscheidet sich bei der Wahl der richtigen Drogeriekette. Das ist alles so infantil und lächerlich. (Vince Ebert)

Irgendwie sind die Deutschen Wiederholungstäter. Jetzt heißt es wahlweise „Kauft nicht bei Rossmann“ oder „Kauft nicht bei dm“. Kommt einem bekannt vor.

Die Schuldigen dieser Auseinandersetzung an der Kasse ist schnell gefunden: In ihren letzten Stunden der Teilhabe an der lukrativen Macht versuchen die Linken noch einmal alles und haben ihren Kulturkampf jetzt sogar noch auf die Drogerien ausgeweitet.  Also auf einen Ort, an dem man normalerweise neue Windeln kauft, weil die alten vollgeschissen sind. Ja, die Linken bedrohen sogar die Drogeriekette „dm“, weil deren Inhaber es ablehnt, Mitglieder der AfD – wie befohlen – im Gegensatz zu „Rossmann“ als Aussätzige zu behandeln.

Die Gesellschaft ist kaputt, wurde von den Linken nachhaltig zerstört, die so genannten Rechten schlagen logischerweise zurück, eine andere Möglichkeit, sich in diesem kranken Kulturkampf irgendwie zu behaupten, gibt es ja auch nicht.

Es geht so richtig rund. Martin Sellner soll hier mal als Beispiel herhalten. Er schreibt:

„Boykottiert Rossmann und geht nur mehr zu DM. Das könnte ein deutscher Bud-Light-Moment werden. 15 Millionen Menschen würden derzeit die AfD wählen. Das sind unter anderem Leute mit einer guten Kaufkraft. Jetzt sind vor allem auch Unternehmer gefragt. Beendet alle Geschäftsbeziehungen, sofern Sie Rossmann Vorteile bringen. Schreibt ihnen E-Mails und sagt warum. Es kann jeder mitmachen: Alle Kunden und Konsumenten, schreibt Rossmann E-Mails und sagt, dass er nie wieder dort hingehen werde. Es kann auch sein man geht dort einkaufen und vergisst dann einen vollen Einkaufswegen… sowas kommt vor. Dieser selbstherrliche Antifa-Konzern soll eine Rechnung bekommen. Es reicht den Deutschen mit der Politisierung & Zensur in jedem Lebensbereich.“

Rechtsanwalt Markus Haintz ergänzt:

„Ich hab schon immer lieber bei dm eingekauft. Lasst uns dafür sorgen, dass die Umsätze von Rossmann runtergehen und die von dm hoch.“

Es gibt für die so genannten Rechten aber noch einen anderen Grund, Politik mit Boykott zu machen. Julian Adrat schreibt:

Kein Weihnachtsmarkt mehr ohne Merkel-Poller. Keine Schulkantine mehr, die Schwein anbietet. Dafür gibts jetzt den „Ramadankalender“. Bei Rossmann. In Berlin Mitte. Deutschland, wo bist du?

Und natürlich mischt der ÖRR bei diesem albernen Kulturkampf wieder mächtig mit:

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Man kann die Sache aber auch mit Humor nehmen:

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Rossmann ist natürlich nicht der einzige Konzern, der die Politisierung in fast alle Bereiche des Lebens trägt und den AfD-Fan als feindlichen, unwillkommenen Kunden betrachtet. Neverforgetnicki listen auf:

„Firmen, die sich offen gegen die AfD positioniert haben: – Rossmann – Vorwerk – Deutsche Bank – Würth – Evonik – VW“

Bleibt die Frage, welcher Konzern diesen Kulturkampf überleben wird, auf welcher politischen Seite die Kaufkraft am höchsten ist. Wetten werden angenommen.

Australischer Austauschstudent mit einem abschließenden Statement:

„Der Tag, an dem alle Dämme brechen und die Gesellschaft diese mit Steuergeld alimentierten Flachpfeifen einfach wegfegen und ignorieren wird, rückt näher. Deshalb schlägt der NGO-Sumpf jetzt auch so panisch um sich: Er weiß, dass er sehr bald für immer trockengelegt wird.“

Es gibt allerdings ein „Update“, dass alles über den Haufen wird:

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Also laufen wir jetzt doch alle mit vollgeschissenen Windeln herum?

 

 

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