Nach Afghanen-Terror von Washington: Trump will sämtliche Green Cards aus „problematischen Ländern“ prüfen
Ein knappes Vierteljahrhundert nach dem schlimmsten, islamistischen Anschlag auf die westliche Welt vom 9. September 2001 stehen auch die USA in der Schwelle der Entwicklung, die sich in Europa bereits in all ihrer schrecklich zeigt: Islamisierung, zunehmender Fanatismus, religiöse Gewalt und Terror durch die vorgebliche „Religion des Friedens“ nehmen überhand. Die Wahl eines strenggläubigen Moslems zum Bürgermeister der Stadt, in der im Namen Alas Tausende Menschen ermordet wurden, die seitdem dort immer ungeniertere und machtbewusstere öffentliche Inszenierung des Islam mit Massengebeten und Moscheeneubauten und die überall in den USA (aktuell massiv auch in Florida) voranschreitende Arabisierung und Islamisierung haben Trump darin bestärkt, die Massenmigration vor allem aus rückständigen Kulturen als größte Bedrohung der westlichen Zivilisation einzustufen.
Die Gefahr schätzt er so groß ein, dass er auch in Europa Druck auf die dortigen blauäugigen und selbstzerstörerischen Regierungen und die EU ausübt, die illegale muslimische Zuwanderung zu stoppen. Dazu hat Trump bereits seine Botschafter alarmiert und will Sonderbeamte entsenden, entsprechende Kontrollen im Interesse der USA durchzuführen und genaue Lageeinschätzungen zu erfassen.
Trump greift durch
Im Inland greift Trump nach dem brutalen Terroranschlag auf zwei Nationalgardisten in Washington weiter durch. Ein 29-jähriger Afghane, der 2021 unter der Biden-Administration ungehindert ins Land kommen konnte, hatte nahe dem Weißen Haus das Feuer auf eine 20-jährige Frau und einen 24-jährigen Mann eröffnet, die Frau starb, der Mann ist weiter in sehr kritischem Zustand. Trump bezeichnete den Vorfall als „Akt des Terrors“. Der Präsident kündigte per Executive Order den mächtigen Mediennetzwerken der Muslimbruderschaft, der weltgrößten islamistischsten Organisation, den Kampf, nun avisierte er ein rigoroses Vorgehen gegen Migranten aus bestimmten Ländern.
Er wies Joseph Edlow, den Leiter der Einwanderungsbehörde USCIS, an, alle Green Cards – Aufenthaltstitel für dauerhaften US-Aufenthalt und Arbeit – von Ausländern aus 19 „problematischen Ländern“ gründlich zu prüfen. Dazu gehören Afghanistan, Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Kuba und Venezuela. Entsprechend Vorgaben waren bereits in einem Präsidialerlass vom Juni 2025 festgelegt worden. Edlow versprach via X eine „umfassende Überprüfung“. Zusätzlich stoppte USCIS die Bearbeitung aller Einwanderungsanträge Afghanistans bis auf Weiteres. Trump verlangt vor allem spezielle Kontrollen aller Afghanen, die unter Vorgänger Biden einreisten – so wie der Terrorschütze. (TPL)