Trotz aller linksradialer Attacken und Verhinderungsversuche wurde heute in Gießen erfolgreich die neue Jugendorganisation der AfD gegründet. Sie nennt sich fortan Generation Deutschland – ein cleverer und programmatischer Name, der über die Partei hinaus integrale Kraft entfaltet. Im Gegensatz zur aufgelösten „Jungen Alternative“ (JA), die als als „rechtsextremistisch“ eingestuft wurde und sich im Frühjahr 2025 auflöste, ist die neue Gruppe dennoch enger an die AfD gebunden: Mitglieder müssen Parteimitglieder sein und unterliegen deren Disziplin. Als Altersobergrenze wurden 35 Jahre festgelegt. AfD-Co-Chef Tino Chrupalla lobte die Organisation als „echte Parteijugend“ und „Kaderschmiede“. Co-Chefin Alice Weidel plädierte für starke Nachwuchsförderung: „Ihr seid die nächste Generation!“
Wie erwartet wurde zum Vorsitzenden wurde der 28-jährige Jean-Pascal Hohm, Abgeordneter aus Brandenburg, gewählt – mit satten 90,4 Prozent der Stimmen. In seiner Rede verbreitete er Optimismus: „Deutschland ist noch nicht verloren!“ Er kündigte eine echte Migrationswende an, um Deutschland als Heimat der Deutschen zu erhalten. Während diese positiven Akzente innerhalb der Messehalle Gießen gesetzt wurden, tobte draußen der heuangekarrte Mob: Der Kongress wurde von heftigen Protesten überschattet; das Bündnis „Widersetzen“ blockierte Zufahrten, was zu zwei Stunden Verspätung führte. Der AfD-Abgeordnete Julian Schmidt von 20 linksfaschistischen Angreifern verletzt; er trug blaue Flecken an Nase und Jochbein. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.
Unfassbare Aussage von Merz
Bei Räumungen mit Wasserwerfern und Pfefferspray an Bundesstraßen verletzten sich 10–15 Polizisten leicht; Steine flogen auf Beamte. Eine friedliche Demo in der Innenstadt zog Tausende an, organisiert mit dem DGB. Weidel nannte die Proteste „zutiefst undemokratisch“ und warnte vor zunehmender Gewaltbereitschaft. Und Bundeskanzler Friedrich Merz? Der tat wieder das, was er am besten kann: Lügen. Er verstieg sich zu der ungeheuerlichen Aussage, in Gießen habe einen Konflikt „zwischen ganz links und ganz rechts“ gegeben, der „alles andere als erfreulich“ sei. Was eine perfide Gleichsetzung: Von der AfD ging hier in keiner Weise Gewalt aus, sie wird hier attackiert und ist Opfer staatlich organisierter Linksextremisten.
Nachfolgend noch einige Zitat namhafter AfD-Politiker über den heutigen Kongress in Gießen:„Das Gründungstreffen der GenerationDeutschland war ein Meilenstein!“, sagte Dennis Hohloch, Landtagsabgeordneter aus Brandenburg. Thüringens AfD-Chef Björn Höcke erklärte: „Unsere Jugend soll aufrecht ihren Weg gehen!“. Anna Nguyen, Landtagsabgeordnete in Hessen, hatte vor der Versammlung gesagt: Wir werden in Gießen unsere demokratischen Rechte durchsetzen!“ Das ist trotz aller antidemokratischen Querschüsse gelungen. (TPL)























