Screenshot Brüssel
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Chaos statt Glühwein: Weihnachtsmärkte als Bühne islamischer Machtdemonstrationen

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Brüssel/Weimar – Was als friedliche Adventsfreude beginnen sollte, endete in Angst und Flucht. Ähnliche Bilder in Weimar.

Beim Eröffnungswochenende des Brüsseler Weihnachtsmarkts „Winter Wonders“ stürmte eine Gruppe junger Männer mit palästinensischen Flaggen den Grand-Place, zündete bengalische Feuer und Rauchbomben und brüllte anti-israelische Parolen. Familien mit Kindern rannten in Panik davon, während Sicherheitskräfte überfordert wirkten. Videos zeigen, wie kleine Mädchen weinen und Eltern ihre Kinder in Sicherheit bringen – mitten im Herzen Europas.

Am Samstagabend in Weimar: Auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Deutschen Nationaltheater belästigte ein 29-jähriger Marokkaner Frauen an der Eislaufbahn. Als ein Besucher dazwischenging, zog der Mann ein Messer und ging auf ihn los. Es kam zu einer Rangelei, bei der vier Personen verletzt wurden. Die Polizei setzte Pfefferspray ein und nahm den Täter fest. Der Mann war polizeibekannt und ohne festen Wohnsitz in Deutschland.

Zwei Vorfälle, ein Muster: Weihnachtsmärkte – Symbole christlich-abendländischer Tradition – werden zunehmend zur Bühne für Aggression und politische Provokation durch Teile der muslimischen Migrantenpopulation. In Brüssel wurden die Rauchbomben bewusst in den Farben der palästinensischen Flagge gewählt, in Weimar war es wieder ein Nordafrikaner mit Messer.

Seit dem Magdeburger Weihnachtsmarkt-Anschlag 2024 durch einen saudischen Asylbewerber, bei dem sechs Menschen starben, stehen diese Märkte unter besonderer Beobachtung. Bollern, mehr Polizei, Videoüberwachung – alles da. Und trotzdem passiert es wieder. Immer wieder.

In den Kommentarspalten heißt es dazu: „Die Botschaft ist klar: „Das hier gehört jetzt auch uns – und wir bestimmen, wann und wie gefeiert wird.“ Wer das kritisiert, wird sofort als „rechts“ oder „islamophob“ diffamiert. Doch die Bilder lügen nicht: verängstigte Kinder, fliehende Familien, brennende Rauchbomben unter dem Weihnachtsbaum.

„Deutschland und Europa stehen vor einer einfachen Wahl: Entweder wir schützen unsere Traditionen und öffentlichen Räume konsequent – mit Null-Toleranz gegenüber Gewalt und politischer Instrumentalisierung und einem breit angelegten Remigrationsprogramm. Oder wir akzeptieren, dass nicht nur Glühwein und Lichterkette künftig nur noch unter permanenter Angst oder zeitnah Rahmen der Scharia gar nicht mehr stattfinden.“

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