
Die woken Linken in Deutschland haben sich gestern mal wieder von ihrer braunen Seite gezeigt und sich dabei – wie eigentlich immer – als Steigbügelhalter der AfD verkauft. Es wäre ernsthaft zu überlegen, ob die AfD zum Beispiel dem „Zentrum für politische Schönheit“ mal ein kleines Dankeschön überreicht – für diese tolle PR.
Kurz: Es war mal wieder ein gigantisches Eigentor, was die Linken in Gießen mit ihrem Gewaltevent der Extraklasse geschossen haben. Verhindert haben sie gar nichts, höchstens verzögert und gleichzeitig die Weltöffentlichkeit auf eine neue Jugendorganisation gelenkt.
Was ist geschehen? Benjamin Kaiser bringt es auf den Punkt:
Im Prinzip liefern sich in Gießen aus Steuergeldern bezahlte Polizeibeamte ein Gefecht mit aus Steuergeldern bezahlten „Aktivisten“, über was dann die mit Zwangsabgaben finanzierten Fernsehsender in ihrem Sinne berichten werden. Ein weiteres Indiz für den Inszenierungscharakter „unserer Demokratie“.
Richtig, und nicht wie ein offensichtlich verwirrter oder schlecht informierter Bundeskanzler meint, hier gab es eine Auseinandersetzung zwischen ganz Links und ganz Rechts – es sei denn bei der Polizei ist etwas geschehen, was wir alle nicht mitbekommen haben.
Hier die wichtigsten Analysen, Kommentare und Beiträge zu dem politischen Event des Jahres:
Beatrix von Storch schreibt:
So. Unsere Jugendorganisation ist gegründet. In Gießen. Wir trotzen Eurem Geschrei und auch Eurer Gewalt. Die wichtigste Lehre für alle Linken, Terroristen, Antifa & Co heute: Ihr könnt uns nicht stoppen.
Julian Reichelt schreibt:
Wir erleben einen Tag der linksextremen Machtübernahme und Selbstjustiz. Das ist politisch so gewollt und heraufbeschworen worden. Das linke Lager in Deutschland empfindet Gewalt als vollkommen legitimes Mittel. Die Leute, die hier losschlagen, sind nicht der linke Rand. Sie sind tief verankert in Parlament und Regierung. Lars Klingbeil ist einer von ihnen. Sie sind finanziert von Steuergeld. All das ist nur ein Vorgeschmack. Wenn die Linken nicht mitregieren dürfen, zünden sie das Land an.
Anabel Schunke schreibt:
Das, was in Gießen passiert, ist nichts anderes als eine linksextreme Machtübernahme und ein Vorgeschmack auf das, was kommt, wenn die AfD im nächsten Jahr im Osten regieren könnte. Es wird Zeit, dass der Staat hier aktiv wird und linksextreme Netzwerke zerschlägt. Die Antifa gehört als Terrororganisation eingestuft. Aber wie immer werden wir hier Appeasement erleben. Mehr als die Hälfte der etablierten Parteien unterstützt die Antifa ganz offen. Und die Union ist einfach ein Lappenverein. Jeder sollte dennoch heute gesehen haben, WER die eigentliche Bedrohung für die Demokratie ist.
Dr. David Lütke schreibt:
Die #Antifa in #Deutschland ist strategisch organisiert, finanziert und schlagkräftig. Sie nutzt kriminelle Taten als Mittel um politische Ziele zu erreichen. All das was eine #Terrororganisation definiert. Bleiben noch #551Fragen.
Birgit Kelle schreibt:
Was wäre in diesem Land los, wenn es sich nicht um 3 AfD-Politiker, die von Linksextremisten eingekesselt werden, handeln würde, sondern um 3 Migranten oder um Claudia Roth and Friends, die von einem rechtsextremen Mob bedroht würden? Die linken Extremisten in Gießen gehören alle ins Gefängnis. Nicht auszudenken, was sie tun würden, wenn sich nicht Polizei dazwischen stellte. Dass Politiker von einem Mob eingekesselt werden und nur durch Polizei Leib und vielleicht auch Leben geschützt werden kann, ist nicht „Zivilgesellschaft“, kein „Kampf gegen Rechts“, keine Demonstration und auch kein Kinderstreich von „Aktivisten“. Es ist Einschüchterung und Gefährdung und hat in einem demokratischen, freien Land nichts verloren.
Manuel Ostermann schreibt:
Gießen zeigt es erneut. Selbstverständlich rede ich insbesondere von der sogenannten „Antifaschistischen Aktion“, wenn ich von Verfassungsfeinden rede. Die im Volksmund genannte „Antifa“ steht wie kaum eine andere Gruppierung für Gewalt, Hass, Hetze und Ausgrenzung. Problematisch ist, wenn sich Abgeordnete in Landesparlamenten und im Deutschen Bundestag mit diesen Extremisten von „Links“ solidarisieren oder gar aktiv mitwirken. Genau diesen traurigen Umstand hat die linksextremistische Szene über Jahrzehnte gestärkt und Gewalt von Links salonfähig gemacht. In Deutschland kann man sich beinahe alles erlauben, es muss nur von „Links“ kommen. Nein, keine rhetorische Floskel sondern bittere Realität.
Hans-Georg Maaßen schreibt:
Es ist Politikern von SPD, Grünen und CDU vorzuwerfen, dass sie mit ihrer „Kampf-gegen-Rechts-Rhetorik“ und ihrer Brandmauerpolitik und der Verharmlosung des Linksextremismus für derartige Ausschreitungendie politische Verantwortung tragen. Es wäre ein Leichtes für den hessischen Innenminister diese gewalttätigen linksextremistischen „Demonstrationen“ zu verbieten, wenn er es wollte.
Alice Weidel schreibt:
Völlige Entgleisung: Merz verharmlost die untragbaren Zustände in Gießen als „Auseinandersetzung zwischen ganz links und ganz rechts“. Damit fällt er jedem einzelnen der 6.000 Polizeibeamten in den Rücken, die hier – unter Gefahr für Leib und Leben – ihren Dienst tun müssen.
Manuela Forster schreibt:
Eigentlich wollte ich zu Giessen nix schreiben. Wozu auch ? Linker Terror as usual, finanziert von Steuerzahlern, die sich offensichtlich um’s Verrecken nicht drum kümmern wollen, welche Kräfte hier mittlerweile das Sagen haben. Dieser Staat hat jede Legitimation verloren. Was man hier in Giessen zulässt, ist unfassbar. Wie kann man das den Menschen dort antun ? Oder spielt auch das keine Rolle mehr, dass sie sich in ihrem Lebensraum von linken Schlägern tyrannisieren lassen müssen ? Ich hab‘ erste Videos gesehen und mir blieb der Mund offen stehen. Hier sind Kräfte am Werk, die nichts mit Demokratie zu tun haben. Hier geht’s um paramilitärische Truppen, denen die Polizei eigentlich nichts entgegenzusetzen hat. Hier bräuchte es Panzer, Strassensperren und Schnellrichter für kurze Prozesse. Deutschland gibt sich wirklich auf. Aber ich räume ein, die Kräfte, die sich hier grad austoben sind so finster, dass einem der Mund offen stehen bleibt. Die Polizisten tun mir übrigens nicht leid. Während die Demonstranten gegen das Corona-Regime seinerzeit friedlich für ihre Anliegen einstanden, haben diese Schergen auf die Menschen willkürlich eingeprügelt. Heute beziehen sie Prügel. Von linken, staatsfinanzierten Terroristen ! Vielleicht führt das ja auch bei denen zu dem einen oder anderen erhellenden Moment.
Martin Lichtmesz schreibt:
Diese von ihnen selbst provozierten Zusammenstöße mit der Polizei sind für Antifas und Linksextremisten wichtig, um sich wieder das lebensnotwendige Gefühl zu verschaffen, sie seien die Underdogs im Kampf gegen einen faschistoiden Staat.
Guntram Proß schreibt:
Ich freue mich jetzt schon auf die Kriminalstatistik für politisch motivierte Straftaten nächstes Jahr. Entweder, die Fälle linksextremer Gewalt schießen alleine wegen #Gießen absurd in die Höhe, oder die Statistik ist auch für den letzten Zweifler offensichtlich gefälscht.
Pauline Voß schreibt:
Der DGB, der Zehntausende für die Antifa-Aufmärsche in Gießen mobilisierte und aus dessen Reihen laut Tichys Einblick Demonstranten gewalttätig auf Journalisten losgegangen sein sollen, bekam seit 2015 rund 27 Millionen Euro Steuergeld für sein Jugendnetzwerk. Dazu Förderung aus „Demokratie leben!“, natürlich für die „Demokratieförderung“. Auf der Website des DGB-Bildungswerks heißt es dazu: „Eine sehr wichtige Aufgabe der Demokratieförderung ist die aktive Gestaltung von demokratischen Prozessen und Strukturen und die damit verbundene politische Auseinandersetzung mit und gegen Demokratiefeindlichkeit auf unterschiedlichen gesellschaftlichen Ebenen.“
Stefan Homburg schreibt:
Terror in Gießen Merkel-Poller auf dem Weihnachtsmarkt, Windräder im Wald: Überall in Deutschland stehen die Insignien rotrüner Macht. Heute zeigte Rotgrün, dass sie diese Macht nicht gewaltfrei abgeben, wenn der politische Wind dreht. Hintergrund: Die Clips geben einen Eindruck davon, was etliche Nachrichten routiniert als „Protest breiter gesellschaftlicher Gruppen” verharmlosen. Streckenweise kämpfen Steuerfinanzierte gegen Steuerfinanzierte. Die Anreise der Anti-Demokraten mit über 1.000 Bussen aus ganz Deutschland war generalstabsmäßig organisiert. Auch der unlängst stillgelegte Antifabus „Adenauer SRP+” war voll aufgerüstet im Einsatz, in unmittelbarer Nähe des Tagungsortes. Das alles sollte die Gründung einer Jugendorganisation verhindern, die sich gegen Degrowth und offene Grenzen wendet.
Rüdiger Lucassen schreibt:
Die Gewalt in Gießen trägt die Unterschriften des DGB, der Grünen Jugend, der Jusos und der Linksjugend. Gewalt gegen politische Mitbewerber ist Teil der Mutterparteien.
Björn Höcke schreibt:
»Sie werden heute Abend Fernsehbilder aus der Stadt Gießen sehen, die alles andere als erfreulich sind, eine Auseinandersetzung zwischen ganz links und ganz rechts«, sagte Merz beim Landesparteitag der sachsen-anhaltischen CDU in Magdeburg. Die zahlreichen verletzten Polizisten und Zivilisten gehen zu 100 Prozent auf das Konto der gewaltbereiten Antifa. Die AfD und die Generation Deutschland setzten sich mit niemandem auseinander, außer mit politischen Inhalten. Mit Verlaub, Herr Bundeskanzler, Sie sind ein schlimmer Opportunist! Die Mitte, in die Sie sich mit Ihrer infamen Lagebeschreibung schieben wollen, haben Sie und Ihre CDU in den letzten Jahrzehnten gründlich zerstört.
Ali Utlu schreibt:
Linke demonstrieren nie gegen die rechtsextremistischen Grauen-Wölfe, die größte rechtsextreme Vereinigung auf deutschen Boden. Warum? Weil sie von denen kräftig eine auf die Fresse bekommen würden.
Janine Beicht schreibt:
Sie schreien Nazis raus, danach entmenschlichen sie, dann stempeln sie einen zum Feind ab, dann drehen sie moralisch völlig auf und am Ende jagen sie einen und schlagen zu… Das Schlimmste ist: Sie raffen nicht mal, dass sie längst genau die Monster sind, die sie angeblich bekämpfen.
RA Markus Haintz schreibt:
Der Deutsche Gewerkschaftsbund ist offenbar in die Fußstapfen der SA getreten.
Peter Borbe schreibt:
Grüne veranstalten völlig ungehindert ihren Bundesparteitag in Hannover. Man stelle sich vor, hier würden 50.000 „Rechte“ auf dem Messegelände aufmarschieren, mit Lärmbus, Straßenblockaden, Steinwürfen, Gewalt gegen die Delegierten. Was wäre dann wohl in Medien und Politik in Deutschland los?
Götz Frömming schreibt:
Der Kulturminister Wolfram Weimer hat Verlage prämiert, die die Gewalt von Gießen geistig vorbereitet haben. Auch deshalb muss er zurücktreten.
Stefan Wetzling schreibt:
Wer Hassparolen brüllt wie die SA, wer aussieht wie die SA, wer marschiert wie die SA, wer Menschen attackiert wie die SA – der ist vielleicht die SA. Rotlackierte Faschisten bleiben Faschisten.
Janina Lionello mit einem wissenschaftlichen Kommentar:
Auf einer Evolutionsskala von Stein bis Schimpanse rangiert stumpfsinniges Parolen-Gegröle im Rudel irgendwo zwischen Einzeller, Amöbe und Seegurke.
Abschließende Worte von Trumps Sondergesandten des Präsidenten für Sondermissionen der Vereinigten Staaten, Richard Grenell:
„Die intolerante und gewalttätige Linke gewinnt in Deutschland an Boden. Wenn sie dem US-amerikanischen Linken folgen, werden sie tödliche Gewalt fördern und gleichzeitig die öffentliche Unterstützung und die Wahlen verlieren. Doch sie werden ihre Fehler nicht einsehen, weil die deutsche Linke in Deutschland viel Unterstützung von den Medien erhält. Sie wird zudem öffentlich finanziert. Die konservativen Medien sind klein und zurückhaltend – aber sie wachsen schnell.“
Wird das noch ein Kulturkampf auf Biegen und Brechen, der letztendlich (wieder einmal?) von den Amerikanern entschieden wird? Es bleibt spannend. Und ein allerletztes Wort noch vom designierten Bundeskanzler Ulrich Siegmund:
Was sich in Gießen abgespielt hat, war unfassbar. Lasst uns noch mehr den Menschen die Augen öffnen, was hier in diesem Land los ist! 2026 werden solche Szenen unter einer AfD-geführten Regierung ein Ende haben. Wir würden sowas niemals zulassen und unsere Demokratie schützen!
Hoffen wir, dass die Antifa und ihr medialer Bodensatz wieder mitspielen und der Welt die Bilder bringen, die zu einem Verbot führen werden.























