Während der fragile Waffenstillstand in Gaza hält und Israel nach monatelangen Verhandlungen die letzten lebenden Geiseln zurückerhalten hat, hat die ehemalige Klima-Säulenheilige Greta Thunberg nichts Besseres zu tun, als mitten in einem pro-palästinensischen Mob ausgelassen zu tanzen. An ihrer Seite: Francesca Albanese, die UN-Sonderberichterstatterin, die Netanyahu wiederholt mit Hitler verglich und von einer „jüdischen Lobby“ fantasiert, die sie zum Schweigen bringen wolle.
Rundherum um den irren Feiztanz wehten Palästina-Fahnen, Keffiyehs und Plakate für radikale Imame, die den 7. Oktober als „großen Sieg des Widerstands“ feiern. Die Menge brüllte „From the River to the Sea“ und „Khaybar Khaybar ya Yahud“, während Thunberg und Albanese lachend im Kreis hüpften und Selfies schossen. Ein landesweiter Streik gegen Italiens Militärhilfe für Israel und die Meloni-Regierung diente nur als Feigenblatt für das übliche antisemitische Hassfest – inklusive Forderungen nach Boykott aller Hilfslieferungen, die Israel als Tarnung für Hamas-Waffen sieht.
Greta Thunberg and UN Special Rapporteur on Palestine Francesca Albanese dancing together during yesterday’s anti-Israel protest in Genoa, Italy.
— Visegrád 24 (@visegrad24) November 29, 2025
Die Aspergerin Thunberg, einst von der Klimalobby vor ihren Karren gespannt wurde, ist längst zur Vollzeit-Anti-Israel-Aktivistin mutiert: Sie segelte zweimal mit den von der Hamas selbst gelobten „Freedom Flotillas“, verbreitet seit Jahren das Wort „Genozid“ für Israel und ignoriert konsequent jeden Hamas-Terror. Albanese wiederum liefert aus ihrem UN-Büro heraus einseitige Hetzschriften, in denen Hamas-Raketen, Kindersoldaten und Geiseln keiner Erwähnung wert sind.
In den Kommentarspalten heißt es zu dieser abartigen Aufführung:
„Tanzen, während die Hamas Frauen abschlachtet, Homosexuelle hängt und Freiheiten unterdrückt. Das ist keine Solidarität, das ist moralischer Verfall.“
„Greta Thunberg tanzt mit Francesca Albanese, der UN-Sonderberichterstatterin, der vorgeworfen wird, den 7. Oktober und eine extreme antiisraelische Voreingenommenheit zu rechtfertigen. Das ist kein Aktivismus, sondern die Normalisierung von Antisemitismus. Die Maske ist gefallen.“
(SB)























