Bärbel Bas (Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler)
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Nach dem Bas auf dem Arbeitgebertag ausgelacht wurde: Jetzt will sie gegen Arbeitgeber „kämpfen“

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Arbeitsministerin Bärbel Bas wurde beim Arbeitgebertag ausgelacht. beschwert sich die Genossin auf dem Juso-Bundeskongress. Dem Jungsozialistenvolk ruft sich zu, dass die Veranstaltung ein Schlüsselerlebnis gewesen sei „weil da besonders deutlich geworden ist, gegen wen wir eigentlich gemeinsam kämpfen müssen.“

Während die deutsche Wirtschaft 2025 weiter im Sterben liegt – mit über 150.000 Industriejobs seit 2023 dahingerafft, einer Schrumpfung des BIP um 0,3 Prozent im Vorjahr und Unternehmen, die massenhaft nach Osteuropa oder Asien abhauen, weil Steuern, Energiepreise und Regulierwahn sie zerquetschen –, entlarvt sich die SPD als erbarmungsloser Leichenfledderer. Statt den Mittelstand zu entfesseln, Investoren zu locken oder die Bürger vor dem Absturz zu schützen, spuckt Genossin SPD-Sozialministerin Bärbel Bas Gift gegen die wenigen, die noch Risiken eingehen und Wohlstand erzeugen.

Nachdem sie auf dem Arbeitgebertag für ihre wahnwitzigen Rentenpläne – ein Sozialstaat auf Pump, finanziert durch Enteignung der Leistungsträger – vom Publikum öffentlich ausgelacht wurde, dreht sie beleidigt den Spieß um und ruft zum Krieg gegen „die Herren in Maßanzügen“ beim Jungsozialistenkongress -dem  Juso-Kongress – in Mannheim auf.

„Ich habe mich an diesem Tag dafür stark gemacht, auch diejenigen Menschen nicht zu vergessen, die nur von der gesetzlichen Rente leben. Und ich habe die Steuerfinanzierung des Rentenniveaus angesprochen, und dafür bin ich ausgelacht worden“, jammerte sie dem Jungsozialistenvolk entgegen. Vor dem fanatischen Nachwuchs der SPD, der schon jetzt den Kapitalismus hasst wie die Pest, erklärt Bas: „Für mich war spätestens, wenn nicht sogar schon vorher, dieser Arbeitgebertag (…) ein Schlüsselerlebnis, weil da besonders deutlich geworden ist, gegen wen wir eigentlich gemeinsam kämpfen müssen.“

Unter Bas Jungsozialistenvolk finden sich Genossen wie Philipp Türmer. Er ist aktuell JUSO-Chef und wurde wurde am Freitagabend auf dem Bundeskongress des SPD-Parteinachwuchs in Mannheim mit einem Ergebnis von 66,7 Prozent gewählt. Türmer erklärte bei seiner Rede über Vermögende: „Ich will, dass denen das Lachen im Halse stecken bleibt und die wieder Angst vor uns haben.“ Bisher hat der Philipp vom Geld seiner großbürgerlichen Eltern gelebt und mit seinen 29 Jahren ist er immer noch an der Uni. Einem Brotberuf ist er bisher nicht nachgegangen und wird es vermutlich auch künftig nicht müssen, da ein Bundestagsmandat im Schoße der SPD wartet.

Diese Hass-Tirade gegen die Leistungsträger dieses Landes ist der Beweis: Die SPD ist der Totengräber Deutschlands.  Statt Deregulierung, Steuersenkungen oder einer echten Industrieoffensive, feiert Bas Rachefantasien. Die SPD vergiftet den Sozialstaat mit Schuldenbergen, vertreibt Investoren und sägt am Ast, auf dem sie sitzt. Lässt man diese Gräberbande weiter agieren, wählt man den finalen Niedergang. Zeit, den Spaten wegzunehmen – bevor Deutschland endgültig untergeht.

(SB)

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