Planlos drauflosschwurbeln: Habeck (Foto: penofoto/Shutterstock)
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„Jetzt. Wohin.“ – Habecks Abschieds-Wehleidigkeits-Kinofilmchen kosten den Steuerzahler 270.000 Euro

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Der grüne Robert Habeck, der mit seiner Vernichtungspolitik Deutschland mit explodierenden Strompreisen und Werksschließungen bereicherte, lässt sich jetzt vom Steuerzahler ein 90-minütiges Selbstmitleidsvideo finanzieren. 270.000 Euro für die Tränenshow eines gescheiterten Ministers – danke für nichts, Robert.

Am 7. Dezember 2025 läuft „Jetzt. Wohin. – Meine Reise mit Robert Habeck“ in den Kinos an. Neunzig Minuten lang darf der Mann, der Deutschland mit der teuersten und chaotischsten Energiewende aller Zeiten beglückt hat, nun erklären, warum eigentlich alles richtig war und nur die Wähler zu dumm waren, ihn zu lieben. Der Film ist kein kritischer Blick von außen, sondern eine einzige große Umarmungsszene unter Freunden. Regisseur Lars Jessen ist seit zwei Jahrzehnten Habecks Kumpel, war Wahlkampfberater und dreht jetzt die sanfte Variante eines Abschiedsbriefs. Produzent Christoph Friedel wiederum lebt mit der Chefin der NRW-Filmstiftung zusammen – der Frau, die seit Jahren Millionen an genau seine Firma verteilt. Kuschelkapitalismus auf höchstem Niveau.

Man sieht Habeck am Wahlabend 2025 in der Grünen-Zentrale, wie er auf Handys starrt, während die 11,6 Prozent eingeblendet werden. Man sieht ihn mit Baerbock diskutieren, sieht Tränen, hört ihn über die Trennung von Jessica reden, über die Söhne, die er kaum gesehen hat, über den Druck, über die Undankbarkeit der Nation. Jessen flüstert ständig ins Mikro: „Was ist schiefgelaufen, Robert?“ Die Antwort bleibt aus. Stattdessen schwebt die Botschaft durch den ganzen Film: Eigentlich war er der einzig Gute, nur die Welt war noch nicht so weit.

Und diese neunzig Minuten Selbsttherapie kosten uns laut Bild mindestens 270.000 Euro Steuergeld. Direkt nachweisbar fließen 177.000 Euro aus den Zwangstöpfen DFFF und FFA, 75.000 Euro kommen aus NRW, dazu noch Beträge aus Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein. Wahrscheinlich liegt die echte Summe deutlich höher, aber das wird wie immer schön versteckt.

Das ist der gleiche Robert Habeck, dessen Politik Strompreise explodieren ließ, Betriebe nach China und in die USA vertrieb, ganze Industriezweige an die Wand fuhr und Familien zwang, im Winter die Heizung runterzudrehen. Derselbe Mann, der jahrelang predigte, Verzicht sei sexy und teurer Strom mache uns frei. Jetzt, wo er weg vom Fenster ist, lässt er sich von genau den Leuten, die er in die Kälte geschickt hat, auch noch sein Abschiedsvideo finanzieren.

Das ist nicht Kulturförderung. Das ist, als würde ein Pleitegeier nach der Insolvenz seiner Firma eine Doku drehen lassen, wie schwer doch das Unternehmerdasein war – bezahlt von den Arbeitern, die er gerade entlassen hat. 270.000 Euro für einen Film, in dem ein gescheiterter Politiker erklärt, dass eigentlich die Bürger schuld sind. Das ist nicht nur dreist, das ist ein Schlag ins Gesicht jedes Steuerzahlers, der gerade überlegt, wie er die nächste Stromrechnung bezahlen soll. Willkommen in Deutschland 2025: Wer das Land an die Wand fährt, bekommt danach noch einen Kinofilm geschenkt. Bezahlt von denen, die jetzt im Kalten sitzen.

(SB)

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