Während uns die Lückenpresse und regierungsergebene Medien unter Berufung auf bestellte Studien ein X für ein U vormachen und uns einreden wollen, die Kriminalität in Deutschland habe in Wahrheit rein gar nichts mit Migration zu tun, nehmen die eben durch die neuralgischen Problemmigration nach Deutschland gebrachten Formen der Konfliktaustragung „nach alter Väter Sitte“ ihrer Herkunftsländer bei den verübten Gewaltdelikten stetig zu. An nichts wird dies deutlicher sichtbar als an der Messerkriminalität, die alarmierenden Anstieg – basierend auf offiziellen Statistiken – aufweist. “Tichys Einblick” (TE) schreibt, dass sich seit 2019 hat sich die Zahl schwerverletzter Opfer durch Stichverletzungen um 50 Prozent erhöht hat.
Insgesamt fielen 3.325 Fälle in 10 Jahren an, so das Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. 2024 verzeichnete die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) Rekordwerte mit 29.014 Messerangriffen – 79 pro Tag –, davon 15.741 schwere Körperverletzungen. Die Zahl der schwerverletzten stieg von rund 250 Fällen 2019 auf 375 im Jahr 2023. Fast jedes zehnte Opfer stirbt.
Besonders Berlin wieder mal im Fokus
Besonders betroffen ist – natürlich – Berlin. TE führt aus: “Während im Jahr 2016 noch 37 Opfer nach Messerattacken behandelt wurden, waren es 2024 bereits 106 Fälle. Und allein bis Oktober 2025 stieg die Zahl um 65 weitere Betroffene an. Insgesamt mussten in dem betrachteten Zeitraum 530 Menschen mit Stichverletzungen versorgt werden – für einige von ihnen kam jede Hilfe zu spät.”
Die Opfer sind meist Männer (86 Prozent bei einem Durchschnittsalter 31,3 Jahre), was allerdings, anders, als dies Linke gerne behaupten, nichts mit irgendwelchen Geschlechterrollen zu tun hat, sondern schlicht mit der Tatsache, dass es eben überwiegend männliche Migranten sind, die hier in Erscheinung treten. Die Angriffe zielen oft auf Brust oder Hals. Der Trend zeigt zunehmend Jugendliche als Täter. 10 Jahre Grenzöffnung und importierte Gewalt haben sich tief eingegraben in die Kriminalstatistiken und das Sicherheitsempfinden der Öffentlichkeit, während sich die Medien in Verharmlosung üben. Man kennt dies von der Berichterstattung zu Sexualdelikten, die ebenfalls massiv ansteigen: 2024 gab es 13.320 Fälle von Vergewaltigungen und Nötigungen, ein Plus 9,3 Prozent… (TPL)






















