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Wahlversprechen gebrochen, weil es „undemokratisch“ wäre


Wahlversprechen gebrochen, weil es „undemokratisch“ wäre

Vor der Wahl schwört Friedrich Merz auf Richtlinienkompetenz als erster Amtsakt – ein starker Kanzler, der durchgreift und das Innenministerium anweist. Wochen später schmäht er genau das als „Faszination des Autoritären“, haut auf den Tisch und warnt vor Demokratiegefahr. Eine 180-Grad-Drehung, die seine „Linkswerdung“ besiegelt: Versprechen gebrochen, um SPD-Gnaden zu ergattern, während das Land im Chaos versinkt. Kein starker Leader, sondern ein Opportunist, der eigene Worte verrät – und Deutschland zahlt den Preis.

#NIUS #Reichelt #Merz #Undemokratisch

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