Der linksterroristische Angriff auf die Demokratie in Gießen hat gezeigt: Wenn es darauf ankommt (und es kam gar nicht darauf an), sind die linken Sturmtruppen zu allem bereit – hervorragend vernetzt und organisiert, vom Linksstaat finanziert und von den Mainstream-Medien wohlwollend begleitet.
Und nun stellen wir uns einmal vor, Ulrich Siegmund erhält bei der nächsten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt tatsächlich die absolute Mehrheit, oder kann gemeinsam mit dem BSW dort das politische Ruder in die Hand nehmen.
In Deutschland würde die Hölle losbrechen.
Der Autor Jan A. Karon hat diesbezüglich auf X eine Debatte angestoßen:
„Das Wochenende in Gießen bekräftigt mich in folgenden Gedanken: a) Wenn die AfD an politische Gestaltungsmacht kommt, werden wir Straßenschlachten wie in Gießen mal den Faktor 10 erleben. b) Wenn die politische Linke an Gestaltungsmacht kommt, wird es eine Repressionswelle gegenüber Rechten geben, die Denunziation, Outing, Jobverluste staatlich legitimieren wird. c) »Zivilgesellschaft«, NGOs und Linksmedien werden insbesondere vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt alles in Gang setzen, um einen dortigen AfD-Erfolg zu verhindern. d) Mit den Personen, die sich gestern als Lynchmob aufgespielt und Personen angegriffen haben, ist keine Gesellschaft zu machen. There is no common ground.“
Ademir Mustic ergänzt:
„Für einen großflächigen Bürgerkrieg passt in Deutschland eigentlich die Demographie nicht. Wer allerdings den #Antifa Aufmarsch am Wochenende in #Gießen gesehen hat, dem fällt es schwer zu glauben, dass eine wie auch immer geartete politische Verantwortung der #AfD nicht mit gewalttätigen Auseinandersetzungen, bis hin zu Aufständen quittiert werden würde. @ronzheimer hat es in seinem Podcast beschrieben. Die Menschen sind nicht mehr für Gespräche oder Argumente erreichbar und wähnen sich fest an der Schwelle zum 4. Reich.
Eine Regierungsverantwortung der aus Ihrer Sicht „Nazi-Partei“ (wurde in Gießen am häufigsten skandiert) wäre das Zünglein an der Waage und würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in Gewalt umschlagen. Bei der sehr effizienten Organisation wäre es nur die Frage, bleibt es bei regionalen Unruhen oder springt der Funke auf das ganze Land über. Ich bin überzeugt davon, dass die Antifa hier in Deutschland radikaler ist als in den USA oder anderswo.“
Martin Sellner ist die Zukunft ein wenig rosa gefärbt:
Diese Personen würden keine zwei Wochen lang den Druck aushalten, den wir Patrioten seit Jahrzehnten aushalten müssen! Ohne staatliche Förderung, juristische Schonung und medialem Rückenwind gehen diese Leute ein wie Primeln.
Aber genau darum geht es ja, die Linken können auf diese Art der Unterstützung auch weiterhin zählen, denn schließlich ist jemand wie Merz ja gerade Bundeskanzler.
Hinzu kommt, dass die Linken sich auf die Unterstützung der Islamisten verlassen können, denen es ja auch unter einer AfD-Regierung an den Kragen gehen könnte (genauso wie dem ÖRR).
Und wie gefährlich das sein könnte, zeigt diese Schlagzeile der Bild:

Müssen dann etwa doch die Amerikaner wieder über den Atlantik kommen und vielleicht sogar mit Hilfe der Russen, die Demokratie in Deutschland verteidigen.
Hoffentlich nicht. Hoffentlich löst Deutschland dieses Problem friedlich und von alleine.






















