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Muslima-Richter-Bewerberin scheitert mit Kopftuch-Klage – noch!

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Darmstadt-Urteil stoppt Kopftuch im Gerichtssaal: Ein kleiner Sieg des Rumpf-Rechtsstaats gegen islamische Infiltration. 

Ein kleiner Sieg gegen die offene Islamisierung dieses Landes: Das Verwaltungsgericht Darmstadt hat die Klage einer muslimischen Juristin abgewiesen, die als Richterin in Hessen arbeiten wollte, aber ihr Kopftuch in mündlichen Verhandlungen nicht ablegen wollte. Das Gericht stellte klar: Religiöse Symbole wie das Kopftuch verletzen die staatliche Neutralitätspflicht und das Vertrauen in eine unabhängige Justiz. Die Klägerin darf das Tuch privat und intern tragen, nicht aber im deutschen Gerichtssaal vor Bürgern. Ein kleines Aufbäumen gegen die Islamisierung dieses Landes, wo sich der deutsche Rechtsstaat zaghaft  gegen die Unterwanderung durch politischen Islam wehrt.

Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern ein weiterer gezielter Vorstoß der Muslimbruderschaft und ihrer Netzwerke, Deutschland schrittweise zu islamisieren. Das Kopftuch ist dabei kein harmloses Kleidungsstück, sondern ein politisches Symbol der Abgrenzung und Unterwerfung unter die Scharia. Wer es im Gerichtssaal durchsetzt, bereitet den Boden für weitere Forderungen: getrennte Schwimmzeiten, Scharia-Räte, Sonderrechte. In Großbritannien und Schweden ist das bereits Realität.

Die Muslimbruderschaft arbeitet seit Jahrzehnten nach dem Prinzip der schleichenden Eroberung: erst Infiltration von Bildung, Justiz und Verwaltung, dann Demographie, dann offene Machtübernahme. In Deutschland finanzieren Katar und die Türkei Moscheen und Verbände, die sich als „gemäßigt“ tarnen, aber dieselbe Ideologie verbreiten. Parallelgesellschaften in Neukölln, Marxloh oder Offenbach zeigen, wie weit der Prozess bereits fortgeschritten ist.
Das Darmstädter Urteil ist ein Rückschlag für diese Strategie – aber nur ein kleiner. Solange Masseneinwanderung aus islamischen Ländern ungebremst weitergeht, Politiker „Vielfalt“ über Sicherheit stellen und Gerichte bei jedem neuen Fall neu kämpfen müssen, schreitet die Islamisierung in Riesenschritten voran. Noch hält der Damm, aber die Flut steigt. Darmstadt ist ein Zeichen, kein Sieg über die Islamisierung dieses Landes.

(SB)

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