Air Kabul hat weiter Hochkonjunktur: Bundesregierung fliegt im Wochentakt Afghanen ein
Mittlerweile kommen im Wochentakt Flüge mit Afghanen in Deutschland an, die die Bundesregierung und dem Lügenkanzler Merz eigentlich abzuschaffen versprach. Zur Abwechslung war es diesmal ein Charterflug und die Ankunft erfolgte nicht wie üblich in Hannover, sondern in Erfurt. An Bord waren 104 Frauen und 89 Männer, die ins Grenzdurchgangslager Friedland in Niedersachsen gebracht wurden, von wo aus sie dann später an die Bundesländer verteilt werden. Weitere 1.900 sitzen in Pakistan auf gepackten Koffern. Es war bereits der sechste Afghanenflug unter dieser Regierung, die immerhin versucht hatte, den von der Ampel initiierten Irrsinn zu stoppen, dabei aber an der Justiz und der Asylindustrie scheiterte. Dazu gehören auch die Kirchen, vor allem die evangelische, die längst nur noch eine pseudoreligiöse Vorfeldorganisation von Rot-Grün ist. Bischof Christian Stäblein, der Flüchtlingsbeauftragte der EKD, kündigte nun auch noch an, aus Kollekten 100.000 Euro für Klageverfahren zur Verfügung zu stellen. „Sie haben für unsere Werte und Interessen, nicht zuletzt für Freiheit und die gleiche Würde aller, ihr Leben riskiert und ebenso das ihrer Familien. Die Bundesrepublik Deutschland hat ihnen daher Schutz zugesichert und eine verbindliche Aufnahmezusage erteilt“, faselte er und verbreitete damit das Märchen, es handele sich um „Ortskräfte“ der Bundeswehr.
Das ist natürlich völliger Unfug. Mittlerweile sind mehr vermeintliche „Ortskräfte“ nach Deutschland importiert worden, als die Bundeswehr überhaupt Soldaten in Afghanistan stationiert hatte. Die Bemühungen der Regierung, die Afghanen im Aufnahmeprogramm mit Geldangeboten dazu zu bringen, auf die Einreise nach Deutschland zu verzichten, lehnt Stäblein vehement ab. „Wer die Menschenwürde ernst nimmt, kann doch nicht ernsthaft verlangen, dass gefährdete Menschen ihre Sicherheit, ja ihr Leben gegen Geld eintauschen“, schwadronierte er. Solche Angebote seien „untragbar für die Betroffenen – und sie beschädigen unsere eigene Würde“. Seine Würde tangiert es offensichtlich nicht, 100.000 Euro des Geldes seiner Gläubigen zu missbrauchen, um Tausende Muslime nach Deutschland zu schaffen. Die „Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa“ (OIDAC) teilte kürzlich mit, dass die Zahl von personenbezogenen Übergriffen auf Christen und Brandanschlägen auf Kirchen in Europa spürbar gestiegen sei.
Auch Kirchen propagieren Massenzuwanderung
Die meisten antichristlichen Übergriffe seien in Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Spanien und Österreich registriert worden. Die Deutsche Bischofskonferenz beklagte im August einen „zunehmend tabulosen“ Vandalismus in Gotteshäusern – und zwar „seit 2015“, wie ihr Sprecher Matthias Kopp sich sogar hinzuzufügen getraute, wenn auch ohne konkret zu benennen, dass es sich damit um das Jahr des Beginns der vor allem islamischen Massenmigration handelt. Als Beispiele nannte Kopp „Exkremente in Weihwasserbecken und Beichtstühlen, enthauptete Christus- und Heiligenstatuen, Zigarettenstummel und anderer Unrat vor Andachtsbildern, beschädigte Gebet- und Gesangbücher, umgestoßene Kirchenbänke, Altarbilder und ganze Altäre vernichtet durch Brandstiftung“. Hier gehe es nicht um Diebstahl, sondern um ganz gezielte Angriffe auf die christlichen Kirchen. Eine Sprecherin der EKD sagte, es schmerze, wenn Kirchen beschädigt würden. „Denn das trifft nicht einfach Mauern und Steine, es trifft vor allem die Glaubenden, die sich dort geborgen fühlen. Und es zerstört ein Stück Vertrauen, dass Orte, die allen offenstehen, respektiert bleiben“. Dass solche hasserfüllten Übergriffe auf das Christentum vor allem von Muslimen und Linken begangen werden, erwähnte man natürlich nicht.
Solche dramatischen Zustände halten die Kirchen auch nicht davon ab, die weitere Massenzuwanderung ihrer Peiniger zu befürworten, weil sie perverserweise über Caritas und Diakonie daran verdienen! Zudem verdammen sie auch noch die AfD, weil sie diesen Wahnsinn stoppen will und paktieren mit den linken Parteien, die das Christentum mitsamt der gesamten westlichen Kultur vernichten wollen. Gestalten wie Stäblein personifizieren diese verbrecherische Schizophrenie der Kirchen, die in einer Mischung als Gier und Naivität am Untergang des Christentums in Deutschland mitwirken. (TPL)