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Wehrpflicht-Streik: Schüler werden mit Verweis bedrohen – bei Fridays for Future klatschten die Schulleiter Beifall

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Schüler wollen am Freitag gegen die geplante Wehrpflicht der Merz-Regierung streiken und bekommen sofort Verweise angedroht. Beim Fridays for Future-Massengehüpfte jubelten dieselben Schulleiter und schickten ganze Klassen auf die Straße: Doppelmoral pur, solange der Protest nur links-grün genug ist.

Am Freitag wollen Tausende Schüler in 90 Städten gegen die Wiederbelebung der Wehrpflicht demonstrieren. Geplant sind Aktionen etwa in Leipzig, Dresden und Chemnitz, in Magdeburg und Halle sowie in Erfurt, Gotha und Jena, wie aus einer Übersicht der Initiative „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ hervorgeht.

Bildungsministerien aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie der Deutsche Lehrerverband warnen unmissverständlich: Wer während der Unterrichtszeit streikt, muss mit „erzieherischen Maßnahmen“ bis hin zu Schulverweisen rechnen. Präsident Düll: „Demonstrieren kann man nachmittags oder am Wochenende.“ Kultusministerien in Ostdeutschland raten Schulleitern, Freistellungen nur in Ausnahmefällen zu gewähren.

Erinnern wir uns: Beim links-grünen Fridays for Future-Hype – der Wahnsinn dauerte von 2018–2023 – gab es genau dieses Problem nie. Hunderttausende Schüler schwänzten wöchentlich den Unterricht, Schulen standen leer – und statt Sanktionen ernteten sie Beifall. Schulleiter organisierten Busse, hängten Transparente auf, integrierten „Klimastreik“ als Unterrichtsthema. In NRW nannte die damalige Ministerin Gebauer die Demos ausdrücklich „Bildungschance“. 68 % der Lehrer gaben 2019 laut Umfrage frei, viele Rektoren feierten die Schüler öffentlich als „Zivilcourage“.

Der Unterschied ist offensichtlich: FFF passte perfekt zur links-grünen Agenda, die seit Jahren Schulen durchdringt. Klimaschutz, Degrowth, „System Change“ – das waren keine neutralen Themen, sondern vorgefertigte Narrative von Greenpeace, Campact und der Rosa-Luxemburg-Stiftung, die in Fortbildungen und Lehrmaterialien landeten. Schulleiter, oft selbst grün wählend und in entsprechenden Netzwerken aktiv, betrieben keine bloße Duldung, sondern aktive Unterstützung und damit Indoktrination.

Wer dagegen heute für nationale Verteidigungsfähigkeit oder gegen Zwangsmusterung protestiert, oder schlicht sein junges Leben nicht für dieses kaputte Land opfern möchte, verstößt plötzlich gegen „Schulpflicht“.

Diese widerliche Doppelmoralspielchen betreibt auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Das ZDF warnt in den Kindernachrichten vor den Konsequenzen, falls Schüler am Freitag gegen die Wehrpflicht demonstrieren wollen. Die FFF "Klimaproteste" wurden hingegen vom ÖRR angepriesen:

(SB)

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