Die Europäische Union hat zwischen 2021 und 2024 insgesamt 505,4 Millionen Euro an vier große, USAID-nahe Organisationen gezahlt: Save the Children, DAI, Catholic Relief Services (CRS) und Mercy Corps. Das geht aus der Antwort der EU-Kommission auf eine parlamentarische Anfrage von Petr Bystron (AfD) hervor. Diese NGOs stehen seit Jahren im Verdacht, illegale Migration zu fördern, Asylstrukturen auszubauen und in Drittstaaten politische Prozesse zu beeinflussen. Brüssel behauptet nun, man habe „nicht erkennen können“, dass es sich um USAID-finanzierte Organisationen handelt – eine Schutzbehauptung, die angesichts öffentlich einsehbarer Jahresberichte und Dokumente kaum glaubwürdig wirkt. Entscheidend ist aber: Die EU zahlte – und zahlte großzügig.
Die NGO Save the Children etwa sammelt Millionen für Strukturen ein, die die Migration nach Europa anheizen. Sie wurde in Italien mit Schleuserkontakten in Verbindung gebracht und setzte sich für das „ius scholae“ ein, das rund 900.000 Migrantenkindern die sofortige Staatsbürgerschaft verschafft hätte. Solche Projekte dienen nicht der Integration, sondern der massiven Ausweitung der Asylbevölkerung. Trotzdem flossen EU-Mittel in Millionenhöhe. Kennzeichnend ist, dass all diese NGOs ihre Migrationsprogramme nicht zur humanitären temporären Notfallhilfe, sondern zum Zweck der dauerhaften Neuansiedlung von Migranten in Europa betreiben.
Bunter Reigen von Agenda-NGOs
Über die DAI wiederum finanziert die EU Programme, die die Migrationsrouten stabilisieren. Die NGO ist seit Jahren im Ausland aktiv und arbeitet an Projekten, die Asylmigration indirekt befördern, indem sie Transitländer durch EU-Mittel an westliche Vorgaben binden.Gleichzeitig führt die Organisation Projekte durch, die politische Strukturen in Afrika und Asien beeinflussen – ein Nebeneffekt, den Brüssel offenbar hinnimmt, solange die Migration Richtung Europa weiterläuft.
Catholic Relief Services (CSR) wiederum organisiert den Ausbau der Migrationsinfrastruktur im Mittelmeerraum. Die NGO setzt EU-finanzierte Programme um, die Unterbringung, Versorgung und Weiterleitung von Migranten verbessern – ein klarer Pull-Faktor. Statt Grenzschutz unterstützt Brüssel also Organisationen, die die illegale Migration effizienter machen. Die NGO Mercy Corps hat sich Identitätspolitik und Migrantenbetreuung auf die Fahnen geschrieben – ebenfalls alles bezahlt von EU-Steuergeld. Mercy Corps betreibt Projekte, die speziell für LGBTQ-Migranten eingerichtet sind – finanziert durch europäische Mittel. Der EU-Abgeordnete Petr Bystron (AfD) fragt in einer parlamentarischen EU-Anfrage: „Warum finanziert die EU amerikanische und britische NGOs? Die Europäische Union soll den ihrer Mitgliedsländer dienen, nicht die ideologische Agenda fremder Länder mit überwiegend deutschen Steuergeldern finanzieren.“
Brüssels verlogene Ausrede: „Wir wussten nicht, dass es USAID-NGOs sind“
Während Mitgliedstaaten mit explodierenden Asylzahlen kämpfen, investiert die EU also munter weiter in Programme, die die Attraktivität des europäischen Asylsystems weiter erhöhen und die Arbeit der europäischen Außengrenzschutzagentur Frontex erschweren und ad absurdum führen. Auf die Frage, warum EU-Steuergeld an Organisationen fließt, die zuvor durch die US-Entwicklungsbehörde USAID gesteuert wurden, antwortet die Kommission lapidar, man könne in seinen Systemen nicht erkennen, ob eine NGO USAID-finanziert sei.
Mehr sagt die EU nicht – und mehr will sie ganz offensichtlich auch nicht sagen. Der Kern der Botschaft ist jedoch klar: Die EU wusste genug. Und sie zahlte trotzdem. Statt Grenzen zu schützen, fließen EU-Mittel an Organisationen, die Migration nach Europa erleichtern, beschleunigen und politisch absichern. Während Europa unter der Asylkrise ächzt, finanziert die EU weiterhin jene Strukturen, die illegale Migration ermöglichen und stabilisieren, während sie die Heimat von hunderten Millionen Europäer vorsätzlich destabilisiert und in ein Habitat kulturfremder prekärer Wirtschaftsmigranten, Islamisten und Barbaren verwandelt. (TPL)























