Linken-Politikerin Wenke Brüdgam reißt stolz Deutschlandfahnen ab und nennt Schwarz-Rot-Gold „Faschismus“ – mit 110.000 Euro Steuergeld im Jahr. Nach massiver Empörung und Anzeigen tritt die Flaggen-Diebin zurück: Der linke Hass auf Deutschland zeitigt endlich Konsequenzen.
Am 3. Dezember 2025 filmt sich Wenke Brüdgam, Gleichstellungsbeauftragte von Mecklenburg-Vorpommern und frühere Landeschefin der Linken, stolz dabei, wie sie Deutschlandfahnen von leerstehenden Häusern auf Rügen herunterreißt. In ihrem Instagram-Video prahlt die 41-Jährige: „Wer in diesen Zeiten Deutschlandfahnen an leerstehende Häuser hängt, will Nationalismus propagieren und damit zum Faschismus aufrufen.“
„Diese Dinger waren überall aufgehängt. Also bin ich ausgestiegen und habe sie abgerissen.“
Wenke Brüdgam, Gleichstellungsbeauftragte der Landesregierung M.-V.
Die ehemalige Landesvorsitzende der Linkspartei sieht in jeder Nationalflagge ein Zeichen des Faschismus pic.twitter.com/41ytl8gSvU— Alexander Steffen (@Alex__Steffen) December 3, 2025
Diese Sozialistin, die mit 110.000 Euro Steuergeld im Jahr für „Gleichstellung“ zuständig ist, diffamierte das Symbol als Nazi-Flagge. Die Empörung war riesig. CDU, AfD, FDP und sogar Teile der SPD forderten sofort ihren Rücktritt. CDU-Fraktionschef Daniel Peters: „Frau Brüdgam ist nicht mehr tragbar.“ AfD-Mann Nikolaus Kramer: „Wer unsere Flagge als Faschismus-Symbol beschimpft, hat jedes Recht verwirkt, ein Amt im Staatsdienst auszuüben.“ Die Staatsanwaltschaft Stralsund prüfte Anzeigen wegen Diebstahls und Sachbeschädigung.
Die lahme Ausrede von Frau Genossin: „Ich habe als Privatperson gehandelt“ und die lahme Entschuldigung „Das war ein großer Fehler“ überzeugten niemanden. Am 5. Dezember 2025 war Schluss: Brüdgam trat als Gleichstellungsbeauftragte zurück – angeblich zum Schutz von „Gesundheit und Familie“.
In Wahrheit brach der Druck von allen Seiten zusammen. Sogar ihre eigene Justizministerin, Genossin Jacqueline Bernhardt (ebenfalls Linke) distanzierte sich und erinnerte daran, dass Staatsbedienstete die Symbole mit Verfassungsrang zu achten haben.
Das ist kein Einzelfall, das ist das wahre Gesicht der Linken. Eine Partei, die aus der SED-Diktatur hervorging, die bis heute die DDR verherrlicht und Patriotismus als „rechts“ verteufelt. Wer Deutschlandfahnen hasst, hasst Deutschland. Brüdgam ist nur die Spitze: Antifa-Sympathisanten, „Deutschland verrecke“-Rufer, Grenzöffnungs-Fanatiker – alles aus demselben ideologischen Sumpf.
Die gute Nachricht: Die Zeiten, in denen sich die Linke alles erlauben durfte, sind vorbei.
(SB)























