Trumps neue Nationale Sicherheitsstrategie zeigt: Die USA sind in höchster Sorge um Europa
Die am Donnerstag veröffentlichte neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA bestätigt erneut, dass die Regierung von Präsident Donald Trump die letzte Hoffnung für Europa ist, von seinen eigenen Eliten nicht ein neues dunkles Zeitalter katapultiert zu werden. Das Europa-Kapitel in dem Dokument hat die Überschrift: „Europas Größe fördern“. Darin wird mit schonungsloser Ehrlichkeit die Wahrheit festgestellt: Europa befinde sich nicht nur im „wirtschaftlichen Niedergang“, sondern stehe vor der „zivilisatorischen Auslöschung“. Die EU und andere Institutionen würden „die politische Freiheit unterminieren“, die Migrationspolitik verändere den Kontinent und schaffe Konflikte, es herrsche „Zensur der freien Meinungsäußerung und Unterdrückung politischer Opposition“. Natürlich kam die ignorante Antwort der trotzig-unbelehrbaren Europäer und namentlich der Deutschen sofort: Außenminister-Zumutung Johann Wadephul (CDU) verbat sich „Einmischungen“ und keifte Richtung Washington, „Meinungsfreiheit und gesellschaftliche Organisation. Hierzulande sind deutsche Angelegenheiten.” Eine Haltung, die man bei Nord Stream und Ukraine-Ausplünderung vergeblich sucht.
Dabei ist die Analyse der USA schonungslos ehrlich. Sie dokumentiert den Niedergang der Alten Welt unerbittlich und akribisch: Geburtenraten würden einbrechen, „nationale Identitäten und Selbstvertrauen“ gingen verloren. In vielen Ländern regierten „instabile Minderheitsregierungen“. Wenn die aktuellen Trends anhielten, werde Europa „in 20 Jahren oder weniger nicht wiederzuerkennen sein.“ Langfristig sei es „mehr als plausibel“, dass einige NATO-Mitgliedstaaten spätestens innerhalb weniger Jahrzehnte mehrheitlich nicht-europäisch“ geprägt sein würden. Daher sei unklar, ob bestimmte EU-Länder künftig stark genug bleiben, „um verlässliche Verbündete zu bleiben“.
Die USA als letzte Hoffnung vor dem linkswoken Untergang?
Obwohl Europa Russland „nach nahezu allen Maßstäben“ überlegen sei, fühle es sich „existenziell bedroht“. Deshalb würden die USA versuchen, den Ukraine-Krieg schnell zu beenden, die EU-Wirtschaften „zu stabilisieren“ und eine Eskalation mit Russland zu verhindern. Die Ukraine soll nach dem Krieg „als lebensfähiger Staat fortbestehen“. Das alles liege „im grundlegenden Interesse“ der USA. Paradoxerweise habe der Ukraine-Krieg Europas externe Abhängigkeiten verstärkt, „insbesondere die Deutschlands“, heißt es weiter. Deutsche Chemiekonzerne würden einige der weltweit größten Verarbeitungsanlagen in China bauen und dabei „russisches Gas nutzen, das sie zu Hause nicht beziehen können“.
Um Europa zu retten, will die Trump-Regierung den „Widerstand gegen Europas derzeitige Entwicklung innerhalb europäischer Staaten fördern“. Wie dies konkret vonstatten gehen soll, wird nicht ausgeführt. Zudem sollen die europäischen Märkte „für US-Waren und -Dienstleistungen“ geöffnet werden, US-Unternehmen sollten „fair behandelt“ werden. In Mittel-, Ost- und Südeuropa sollen „gesunde Nationen“ aufgebaut werden, die politisch mit den USA zusammenarbeiten und Handel treiben. Die NATO soll kein „dauerhaft expandierendes Bündnis“ sein. Europa soll „ermutigt“ werden, gegen Technologiediebstahl, Cyberspionage und andere feindliche wirtschaftliche Praktiken vorzugehen. Trotz allem seien die USA „emotional an den europäischen Kontinent“ gebunden. Europa bleibe „strategisch und kulturell von entscheidender Bedeutung“.
Ein Kontinent begeht kulturellen Selbstmord
Diese glasklare Analyse, für die man in Deutschland oder Großbritannien wegen „Hassrede“ verfolgt würde, zeigt, wie genau die Trump-Regierung die desaströsen Entwicklungen in Europa im Blick hat. Die Auslöschung der eigenen Kultur durch die demographische Bombe der Massenmigration bei gleichzeitigem Zusammenbruch der autochthonen Bevölkerung durch Geburtenrückgang, wirtschaftliche Selbstzerstörung und politische Eliten, die sich durch immer schärfere Zensurmaßnahmen vor Kritik an ihrem verbrecherischen Totalversagen schützen wollen – das ist die heutige Realität Europas, und in den USA weiß man dies ganz genau. Erst kürzlich hat das Außenministerium die US-Botschaften und Konsulate angewiesen, die Migrationspolitik anderer Länder zu beobachten und nötigenfalls in sie eingreifen. Der offizielle Grund dafür ist das Thema „Menschenrechte“, zu der auch Massenmigration gehöre. Westliche Länder hätten „Wellen von Kriminalität, Terrorangriffen, sexuellen Übergriffen und Vertreibungen von Gemeinden erlitten“, heißt es in der Anweisung.
Zum Beleg werden die zahllosen Sexualverbrechen durch migrantische Grooming Gangs im britischen Rotherham, die Vergewaltigung einer 15-Jährigen durch neun Männer in Hamburg aus dem Jahr 2020 und eine Vergewaltigung durch einen Eritreer in Schweden angeführt. „Eine deutsche Frau, die einen der Vergewaltiger online beleidigt hatte, erhielt eine härtere Strafe als die Täter selbst“, wird zu dem ungeheuerlichen Fall in Hamburg erklärt, wo acht der neun Täter bloß lächerliche Bewährungsstrafen erhielten, eine 20-Jährige, die einen der Vergewaltiger im Internet beleidigt hatte, aber zu einem Wochenendarrest verurteilt wurde und damit mehr Zeit hinter Gitter verbrachte als jeder der Vergewaltiger. Das alles gibt etwas Anlass zur Hoffnung. Die USA wissen, dass Europa vor der Selbstauslöschung steht und wollen versuchen, den alten Kontinent vor sich selbst zu schützen und zu retten. Das ist mehr, als man von den erbärmlichen Gestalten behaupten kann, die die meisten Länder Europas in ihrem Würgegriff halten. (TPL)